12. Dezember: Sondersendung auf Langwelle 207 kHz AM

Challenger Radio erinnert an Marconis Funkversuche

Mit einer Sondersendung auf der Langwelle 207 kHz erinnert die italienische Hörfunkstation Challenger Radio am Sonntag, den 12. Dezember, an den Empfang von Funksignalen aus Südwestengland auf Neufundland durch Guglielmo Marconi vor 120 Jahren.

Challenger Radio sendet am kommenden 12. Dezember ganztägig von einem Standort im nordostitalienischen Villa Estense, Provinz Padua, mit 1 kW in AM über eine 350 m lange Drahtantenne. In den vergangenen Tagen war die Station bereits mit Testsendungen auf 207 kHz zu beobachten.

Das Programm kommt von Challenger Radio und von AM Italia. Empfangsberichte per E-Mail an challenger@challenger.it sind willkommen und werden per elektronischer QSL-Karte bestätigt.

Quelle: funkamateur.de (tnx Info Achille, IU0EUF, via British DX Club, ergänzt DL1AX / Red. FA/-joi)

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CF3BP erinnert an 100 Jahre DX

Sonderstation aus Ontario auf den Bändern aktiv

Vom heutigen Samstag, den 13. November, bis zum 12. Dezember 2021 erinnert die Sonderstation CF3BP mit Funkbetrieb auf Kurzwelle an den kanadischen Funkamateur und späteren Rundfunkpionier Edward „Ted“ Rogers. Unter dem Rufzeichen 3BP hatte Ted vor 100 Jahren als einziger Kanadier erfolgreich an einem von der ARRL organisierten Transatlantik-Test teilgenommen und mit seinem Funksignal die Empfangsstation von Paul Godley, 2ZE, im schottischen Ardrossan erreicht.

CF3BP ist bis 12. Dezember in SSB, CW sowie Digimodes auf den Bändern aktiv. In der kommenden Dezember-Ausgabe des FUNKAMATEUR berichtet ein Beitrag ausführlich über den Transatlantik-Test von 1921. 3BP funkte sein Signal damals vom Gelände des Pickering College in Newmarket, Ontario. Rogers befasste sich fortan mit Rundfunktechnik und entwickelte neben Sendern unter anderem einen der ersten industriell gefertigten Rundfunkempfänger für Netzbetrieb, genannt „Rogers Batteryless“.

Rogers gründete zudem die Hörfunkstation mit dem Rufzeichen CFRB, was für „Canada´s First Rogers Batteryless“ stand. Erste Testsendungen begannen 1927 zunächst unter dem Rufzeichen 9RB. CFRB Toronto sendet heute mit 50 kW auf der Mittelwelle 1010 kHz und wird bei guten Ausbreitungsbedingungen auch in Mitteleuropa empfangen. Außerdem übernimmt die Kurzwellenstation CFRX das Programm von CFRB auf 6070 kHz im 49-m-Band mit 1 kW Sendeleistung.

Quelle: funkamateur.de (Info CF3BP, CFRX, DL1AX, Red. FA/-joi)

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Prof. Dr. Karl Meinzer, DJ4ZC, zum DARC-Ehrenmitglied ernannt

Prof. Dr. Karl Meinzer, DJ4ZC, ist zum neuen DARC-Ehremitglied ernannt worden. Dies gab der DARC-Vorsitzende Christian Entsfellner, DL3MBG, auf der virtuellen Konferenz des Amateurrates – in Ersatz der abgesagten Mitgliederversammlung – am 13. November bekannt. OM Meinzer entwickelte bereits in jungen Jahren Begeisterung für den Amateurfunk. Mit 17 Jahren erlangte er im Jahr 1957 die Amateurfunkgenehmigung.

Er durchlief das Abitur nebst Physikstudium und schloss mit Promotion ab. Sein Berufsleben verbrachte er an der Uni Marburg, hier besonders im Entwicklungslabor für Elektronik bis zu seiner Pensionierung im Jahr 2005. Die Räume des ZEL waren zugleich Sitz der AMSAT-DL. In den Laboren in Marburg entstanden zahlreiche OSCAR-Satelliten: AO-10, AO-13, AO-21, AO-40. Die Phase-3E ist de facto fertiggestellt, wartet aber noch auf eine passende Startgelegenheit. In allen von der AMSAT-DL gebauten Satelliten arbeitet ein spezielles Betriebssystem, an dem OM Meinzer maßgeblich mitgearbeitet hat. Meinzer spart nicht am Teilen seiner Expertise und so steht er auch heute noch im engen Kontakt mit dem Vorstand der AMSAT-DL. Es ist nicht verwunderlich, dass DJ4ZC einer der ersten Funkamateure war, der über QO-100 arbeitete. Darüber hinaus arbeitete Prof. Dr. Karl Meinzer an weiteren technischen Funkversuchen. Er war wie besessen zu testen, ob man am Planet Venus Funksignale reflektieren kann. In der Tat gelang ihm das mit 5 kW auf 2,4 GHz, u.a. mit einem wassergekühlten Magnetron. Speziell für diese Versuche lag ihm eine Sondergenehmigung der Bundesnetzagentur vor. Aber auch schon in früheren Jahren gelang ihm erstaunliches: So stellte er schon 1964 einen Streckenrekord auf 70 cm auf, zwischen seinem damaligen Heimatort Iserlohn und der Schweiz. Und schon damals war er auf 433 MHz EME QRV und funkte mit Puerto Rico. „Er ist einer der wenigen Oldtimer, der mit der modernen Technik Schritt hält“, erklärt Christian Entsfellner, DL3MBG. „Es gibt doch nur drei Keplerische Gesetze, in den ist doch alles zu machen“, erklärte OM Meinzer einmal, so DL3MBG. „Leider ist er bei der Darstellung seiner Fähigkeiten zurückhaltend, dennoch beruft sich der AMSAT-Vorstand stets gern auf seine Expertise“, so der DARC-Vorsitzende der ihm nachträglich noch alles Gute zum 82. Geburtstag wünscht. „Der DARC hat einstimmig beschlossen Dir für die Verdienste die Ehrenmitgliedschaft verleihen. Ich freue mich Dich als neues Ehrenmitglied zu begrüßen“, so DL3MBG abschließend. DJ4ZC bedankt sich gerührt. „Mein Leben war stets durch den Amateurfunk geprägt. Die Leistungen waren aber teils auch nur möglich durch andere Leute“, erklärt OM Meinzer gerührt. „Ich hoffe, auch weiter in Zukunft für den Amateurfunk und DARC etwas beitragen zu können. Leider hat sich das Kommunikationsverhalten in der Gesellschaft verändert. Es ist also eine Herausforderung für den DARC. Ich habe jedoch die Hoffnung, dass Technik wieder mehr Stellenwert gewinnt. Letztlich muss der Amateurfunk beweisen, dass er für die Gesellschaft nützlich ist“, so Prof. Dr. Meinzer abschließend.

Quelle: darc.de

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OTTO BÜRGER IM ALTER VON 99 JAHREN GESTORBEN

Quelle: WAZ
Der passionierte Heimatforscher Otto Bürger fand allerhand über seine Geburtsstadt Langenberg heraus. Nun ist er im Alter von 99 Jahren gestorben
Otto Bürger ist tot. Wie die WAZ erfuhr, hielt sich der 99-Jährige zuletzt in einem Krankenhaus auf.
Otto Bürger war ein ungewöhnlicher Mensch, schrieb ihm der ehemalige Langenberg-Redakteur der WAZ, Alfons van Bevern, zu seinem 95. Geburtstag: Gelernt hat er Kaufmann, unter anderem bei Colsman & Seiffert. Ein Unternehmen (Seidenbandweberei), das heute kaum noch einer kennt. Später war er dann Prokurist bei einem Wuppertaler Unternehmen.
Bekannt als Lokalhistoriker
Bekannt wurde Otto Bürger aber vielmehr durch sein Steckenpferd: Heimatkunde. Mit Friedrich Jansen gemeinsam gründete er die heimatkundliche Sammlung im Alten Rathaus. Zwei Bücher waren es, die ihn dazu gebracht haben, sich mit Heimatgeschichte auseinanderzusetzen. „Eins von Ophüls“, sagte er im Juni 2021 im Gespräch mit der WAZ. Und das andere sei von Ludwig Bender, veröffentlicht 1879, und befasse sich mit der Geschichte der Herrschaft Hardenberg.
Als Mitglied des Arbeitskreises Alt-Langenberg stürzte er sich dann in das Hobby Heimatforschung. Eines der ersten Resultate: Das Buch „Beiträge zur Heimatgeschichte von Langenberg“, erschienen 1989, herausgegeben von der Sparkasse. Für das Buch „Villen in Langenberg“ hat er ebenfalls ein Kapitel beigesteuert: „Leinen, Bänder und Seide aus Langenberg/Rhld.“ heißt das. Weitere Veröffentlichungen folgten.
Umfangreiches Wissen gesammelt
„Otto Bürger“, schrieb der Kollege Alfons van Bevern zu seinem 95., „fand soviel über Langenberg heraus, dass man ihn auch den zweiten Ophüls nennen könnte.“ oder auch „Mr. Alt-Langenberg“. Wer auch immer etwas über die Geschichte der Seidenweberstadt wissen wollte, fand bei ihm offene Ohren.
Und brauchte Zeit, denn Otto Bürger konnte viel berichten: Etwa davon, wie der Eisenbahnwagen auf die Eichenkreuzhöhe kam. Zehn Pferde brauchte es, um den Waggon den Berg hinauf zu ziehen. Oder wie Texas in Langenberg zu seinem Namen kam: Das, so hat er es aufgeschrieben, hängt mit einem streitlustigen Ehepaar zusammen, das in den 1920er Jahren das einzige Haus in diesem abgelegenen Bereich der Klippe bewohnte.
Material ans Archiv gespendet
Geboren worden ist Otto Bürger 1922 am Schmachtenberg in Langenberg und lebte dort auch bis zum Schluss. Kurz nach seinem 80. Geburtstag hat er seine gesammelten Unterlagen dem Stadtarchiv vermacht. Archivar Christoph Schotten persönlich holte damals 30 Bücher und 30 Hebelordner voller Material aus Langenberg ab.
Quelle: WAZ
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Bundesverdienstkreuz für Prof. Dr.-Ing. habil. Dr. h.c. mult. Ulrich L. Rohde, DJ2LR

Ehrensenator, Honorarprofessor und Gründungsmitglied des Center of Excellence der Universität der Bundeswehr München, Prof. Dr.-Ing. habil. Dr. h.c. mult. Ulrich L. Rohde, wurde am 26. Juli 2021 in München von Wissenschaftsminister Bernd Sibler das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgehändigt. Die Auszeichnung war dem Wissenschaftler von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier für seine vielfältigen Verdienste verliehen worden.

In seiner Laudatio ging Wissenschafts- und Kunstminister Bernd Sibler im Besonderen auf die beeindruckenden beruflichen und wissenschaftlichen Leistungen von Prof. Rohde ein: „Die Art und Weise, in der Sie Forscherdrang und Unternehmergeist miteinander verbunden haben, hat Vorbildcharakter für die Ihnen nachfolgenden Generationen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern“, so der Staatsminister. „Sie haben auf den Gebieten Elektronik, Informations- und Kommunikationstechnik bedeutende Leistungen erbracht und wichtige technologische Entwicklungen angestoßen, u.a. in den Bereichen CAD-Simulationstools für die Analyse und Optimierung von Elektronikschaltungen, Messtechnik, energiesparende Elektronik, Signalquellen und Sensoren“.

Prof. Rohde arbeitete nach seinem Studium der Hochfrequenz- und Nachrichtentechnik an den Technischen Universitäten München (TUM) und Darmstadt von 1965 bis 1968 als Entwicklungsingenieur bei der „United States Underseas Cable Corporation“ in Köln. Anschließend leitete er bis 1974 bei der AEG-Telefunken die Abteilung für militärische Nachrichtensysteme. Seit 1973 ist er Teilhaber des weltweit tätigen Technologiekonzerns Rohde & Schwarz GmbH & Co. KG in München, 1985 gründete er in den USA das Unternehmen Synergy Microwave Corporation. Prof. Rohde wurden mehr als 50 Patente zugesprochen, er verfasste mehrere Fachbücher und veröffentlichte über 300 wissenschaftliche Aufsätze. Für seine wissenschaftliche Tätigkeit erhielt er im In- und Ausland zahlreiche Ehrentitel und Auszeichnungen. Seit 1977 ist er Professor of Electrical Engineering an der University of Florida und seit 1982 Adjunct Professor of Electrical Engineering an der George Washington Universität, Washington DC. Neben weiteren akademischen Verpflichtungen ist er Honorarprofessor an der Universität Cottbus, Honorarprofessor an der Fakultät für Informatik (am Institut für Technische Informatik) an der Universität der Bundeswehr München, Ehrenmitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften in München und Ehrensenator der Universität der Bundeswehr München.

Quelle: darc.de

(Foto: Prof. Dr.-Ing. habil. Dr. h.c. mult. Ulrich L. Rohde und Wissenschaftsminister Bernd Sibler (© Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst); Text- und Bild-Übernahme mit freundlicher Genehmigung von der Universität der Bundeswehr München)

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Raumfahrtpionier Heinz Kaminski, DJ5YM, wäre heute 100 Jahre alt geworden

Foto: Heinz Kaminski im Sputnikkeller, 1958. © Sternwarte Bochum

Der Amateurastronom, Funkamateur und Gründer der Bochumer Sternwarte, Heinz Kaminski, DJ5YM, wäre heute, am 15. Juni 2021, 100 Jahre alt geworden! Er war einer der ersten, die 1957 den Satelliten Sputnik 1 empfingen. 1967 installierte er die 20-Meter-Satellitenantenne, mit der früher Apollo- und jetzt auch Deep Space-Missionen verfolgt werden. Das Radom der Sternwarte Bochum ist bis heute ein Wahrzeichen, eine Landmarke im Bochumer Südwesten. 

Die Älteren erinnern sich noch an Übertragungen aus dem „Sputnikkeller“, viele verfolgten die Berichte zur Mondlandung: Die Landung von Apollo 11 auf dem Erdtrabanten im Juni 1969 wurde am „Kap Kaminski“ mit der 20-m-Parabolantenne begleitet. Seit 1963 werden zudem Satellitenbilder der Erde an der Sternwarte Bochum empfangen, aufbereitet und in unterschiedlichsten Bildungsangeboten eingesetzt, um die Funktionsweise und Gefährdungen unseres „Raumschiffs Erde“ zu erläutern.

Professor Heinz Kaminski gründete die Volkssternwarte Bochum in den Nachkriegsjahren 1946/47 und entwickelte sie in den folgenden Jahrzehnten zu einer anerkannten Bildungs- und Forschungseinrichtung, die bis heute in seinem Andenken sowohl im Bildungsbereich aktiv als auch in internationale Raumfahrtprojekte eingebunden ist.
Die Sternwarte Bochum möchte beginnend mit dem 100. Geburtstag von Heinz Kaminski in den kommenden Wochen und Monaten eine Auswahl an Archivalien – von Fotos über Tonkumente bis hin zu Filmbeiträgen – der Öffentlichkeit zugänglich machen. Vor dem Hintergrund der andauernden Pandemie werden die Beiträge zunächst virtuell veröffentlicht, über den Twitter-Account der Sternwarte Bochum, um spannende Einblicke in das bewegte Leben und Wirken von Heinz Kaminski zu gewähren.

Quelle: darc.de (Tom Kamp, DF5JL, mit Material der Sternwarte Bochum und der AMSAT Deutschland)

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Theresa Thoma, DC1TH, im Interview auf RADIO DARC

Für die kommende Sendung von RADIO DARC haben die Redakteure eine spannende Gesprächspartnerin gewinnen können. Zu hören ist ein exklusives Interview mit Theresa Thoma, DC1TH. Die IT-Expertin stammt aus Fürstenfeldbruck (C28) und arbeitet derzeit für mehr als ein Jahr auf der Forschungs-Station Neumayer-III in der Antarktis.

Theresa geht unter anderem darauf ein, was sie beruflich den ganzen Tag so tut, wie sie die Antennen für die WSPR-Baken erneuert hat, einen neuen Balun installiert und auch was es auf der Station zu Essen gibt. Dazu erfährt der Hörer spannende Infos vom EDEN Gewächshaus, wo man in der Eiseskälte mehr als 200 kg Salat angebaut hat – als Vorbereitung für eine Marsmission. „Sendezeit wie immer, 2. Mai 2021 um 11 Uhr MESZ auf 6070 kHz mit 100 kW“, informiert der Chefredakteur von RADIO DARC, Rainer Englert, DF2NU.

Quelle: darc.de

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Prof. Dr.-Ing, Ulrich Rohde, DJ2LR, erhält Verdienstkreuz der BRD am Bande

Quelle: Rohde-Stiftung

Auf Vorschlag des Bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder (CSU) hat der Bundespräsident das Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland am Bande an den bekannten Professor, Unternehmer und Funkamateur Prof. Dr.-Ing, Ulrich Rohde, DJ2LR, verliehen. Der Bundespräsident würdigte mit dieser Verleihung die großen Verdienste von DJ2LR auf den Gebieten der Hochfrequenz- und Mikrowellentechnik.

Dr. Ulrich Rohde gilt auch als der Erfinder der SDR-Technik, die er in einer Konferenz erstmals im Jahr 1985 vorgestellt hat. Zur Würdigung dieser wegweisenden Entwicklung, die heute praktisch in der gesamten Kommunikationstechnik und auch im Amateurfunk eingesetzt wird, gab es im vergangenen Jahr ein Sonder-Rufzeichen DL35SDR. Prof. Dr.-Ing Ulrich Rohde ist Mitgesellschafter des gleichnamigen Münchner Unternehmens für Hochfrequenz- und Messtechnik und feierte im vergangenen Jahr seinen 80. Geburtstag. Er ist Mitglied im DARC OV München-Süd (C18).

Quelle: darc.de/Rainer Englert DF2NU, OVV von C18)

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