Zeitzeichen: DCF77 sendet bis 2031 auf Langwelle

Bildquelle: Wikipedia

Sendevertrag für die Ausstrahlung auf 77,5 kHz verlängert

Der Sender DCF77 ist für die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) weiterhin das wichtigste Medium, die gesetzliche Zeit für Deutschland zu verbreiten. Europaweit empfangen Millionen von Funkuhren die auf 77,5 kHz ausgestrahlten Zeitzeichen.

DCF77 ist seit vielen Jahrzehnten ein bedeutender Teil der technischen Infrastruktur des Landes. Ohne ihn würden die Zeitanzeigen auf Bahnhöfen, Flughäfen und in Rundfunk- und Fernsehanstalten nicht funktionieren. Unternehmen der Versorgungswirtschaft (Elektrizität, Gas, Wasser) und im Telekommunikationssektor nutzen den DCF77 für die Steuerung und Überwachung ihrer Systeme.

Umso wichtiger ist die zuverlässige Bereitstellung der Signale und ihre Überwachung durch die PTB. Mit den laufenden Modernisierungen der Anlage und ihrer unschlagbaren Einfachheit und Zuverlässigkeit ist die Zeitaussendung über Langwelle immer noch sehr zeitgemäß. Jetzt wurde der Vertrag zwischen PTB und Media Broadcast GmbH um weitere zehn Jahre verlängert. 

Schon 1959 wurde der Sender DCF77 in Betrieb genommen, anfangs vornehmlich für die Verbreitung genauer Normalfrequenz, 77,5 kHz. Seit Anfang der 1970er-Jahre bekam das Sendeprogramm von DCF77 nach und nach die Form, die es im Prinzip bis heute beibehalten hat: die Aussendung einer vollständigen Zeitinformation in kodierter Form, und dies rund um die Uhr. Die einzelnen, ausgesendeten Sekundenmarken in diesem Zeitkode können auf „kurz“ oder „lang“ geschaltet werden, sodass jede Sekunde als ein Bit fungiert. In den 60 Sekundenticks einer Minute – also 60 Bits – lassen sich alle Angaben zu Minute, Stunde, Tag, Woche, Monat und Jahr unterbringen.

DCF77 konkurriert heute mit modernen Formen der Zeitverbreitung, so über Internetprotokolle und über den Mobilfunk. Aber der Empfang der Signale ist quasi europaweit ohne „Verkabelung“ mit preiswerten Empfängern möglich. Das erklärt die andauernde Beliebtheit. Um dieser Tatsache Rechnung zu tragen, wurde der Vertrag zum Betrieb der Sendeeinrichtung mit Media Broadcast bis zum Jahr 2031 verlängert.

Um die Zuverlässigkeit der Aussendung und auch die Wartungsfreundlichkeit durch den Betreiber zu verbessern, hat die Media Broadcast angekündigt, im kommenden Jahr einen zweiten fernsteuerbaren Hochleistungssender zu errichten. Die Einrichtungen werden dann am Senderstandort in Mainflingen bei Frankfurt/Main komplett doppelt vorhanden sein. Auch die von der PTB betriebenen Steuereinrichtungen und die Überwachung in Braunschweig werden fortlaufend modernisiert.

Quelle: funkamateur.de (Info PTB und DCF77 / Red. FA/-joi)

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Weihnachtlicher R07-OV-Abend VIRTUELL am 08.12.21

E-Mail von DC8EV:

Hallo Ihr Lieben von R07,

wie in der eMail vom 03.12.21 bereits angekündigt begehen wir unseren „weihnachtlichen OV-Abend“ der CORONA-Situation entsprechend „virtuell“ via ZOOM-Video-Konferenz. Hierzu sind alle herzlich eingeladen, auch unsere befreundeten YLs und OMs um Langenberg herum.

Wir haben keine formelle Tagesordnung, wir treffen uns zu einem lockeren, gemütlichen, gerne auch weihnachtlichen „Plausch“, so wie es “in natura“ auch vorgesehen war. Weihnachtliche Dekoration im Kamerabild kann der Aufheiterung dienen. Lasst Kreativität walten.  Ich habe selbst schon meine Zipfel-Mütze griffbereit 😉 Hier noch schnell die technischen Parameter:

Wir treffen uns am 08.12.21 um 20:15 Uhr MEZ. Der Zugang erfolgt über diesen Link:

https://us02web.zoom.us/j/271596917?pwd=V1MwSVRZSUFpNHdhT0MxKzM4NjZYdz09

Meeting-ID: 271 596 917

Kenncode: (bitte bei DC8EV erfragen)

Also bis dann…. Wir sehen uns

Frank DC8EV

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Auch 2021: „Gruß an Bord“ auf Kurzwelle

NDR hat den Frequenzplan veröffentlicht

Auch in diesem Jahr überträgt der Norddeutsche Rundfunk (NDR) seine traditionsreiche Grußsendung für Seeleute auf allen Weltmeeren wieder auf Kurzwelle. Die Frequenzen sind nun bekannt.

Bis zum Sendetermin am 24. Dezember dauert es noch drei Wochen, doch die Frequenzen für die Ausstrahlung von „Gruß an Bord“ sollte man sich schon einmal notieren. Von 1800 UTC bis 2100 UTC, entsprechend 19 Uhr bis 22 MEZ, hat der NDR für die weltweite Ausstrahlung des Grußprogramms bei verschiedenen Sendestationen die folgenden Kurzwellen angemietet:

6080 kHz für das Zielgebiet Europa

9610 kHz für das Zielgebiet Indischer Ozean (Ost)

9740 kHz für das Zielgebiet Indischer Ozean (West)

9820 kHz für das Zielgebiet rund um das südliche Afrika

11 650 kHz für das Zielgebiet Atlantik (Süd)

15 770 kHz für das Zielgebiet Atlantik (Nord)

Quelle: funkamateur.de (Info NDR / Red. FA/-joi)

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SAQ sendet am 24. Dezember auf Längstwelle 17,2 kHz

Weihnachtsbotschaft vom Weltkulturerbe Grimeton

Der Längstwellensender mit dem Rufzeichen SAQ im schwedischen Grimeton plant seine nächste Ausstrahlung auf 17,2 kHz in Morsetelegraphie für den 24. Dezember um 0800 UTC.

Testsendungen mit einer Rufschleife werden am 24. Dezember voraussichtlich bereits gegen 0730 UTC beginnen. Dies teilten die Betreiber des historischen 200-kW-Maschinensenders und UNESCO-Welterbes auf Anfrage mit. Ab etwa 0725 UTC läuft eine Live-Übertragung des Sendebetriebs auf dem Youtube-Kanal von SAQ.

Die Betreiber von SAQ weisen gleichzeitig darauf hin, dass aufgrund des Alters der Sendeanlage von bald 100 Jahren es jederzeit zu unvorhergesehenen technischen Problemen kommen kann. Die angekündigte Sendung kann daher kurzfristig abgesagt werden. Aktuelle Informationen stehen gegebenenfalls auf der SAQ-Website.

Die Antennenanlage von SAQ ist Thema der Titelgeschichte in der aktuellen Ausgabe 12/2021 des FUNKAMATEUR.

Quelle: funkamateur.de (Info SAQ Grimeton / Red. FA/-joi)

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Weihnachtlicher R07-OV-Abend am 08.12.21 fällt aus

Hallo Ihr Lieben von R07,

auch unsere befreundeten YLs und OMs erhalten diese Nachricht zur Information. Wie allgemein bekannt hat uns CORONA wieder mal eingeholt. Die Inzidenzzahlen liegen auf nie da gewesenem Höchstniveau. Da ist es nachvollziehbar, dass es aus allen verantwortlichen Stellen Appelle „hagelt“, die auf massive Reduzierung der persönlichen Kontakte drängen. Viele Organisationen und Vereine (auch in Langenberg) habe daraufhin Ihre Veranstaltungen abgesagt und ihre Aktivitäten eingestellt.

Der Vorstand von R07 hat bewusst lange abgewartet und die Entwicklung beobachtet. Schließlich stirbt die Hoffnung zuletzt. Diese Zeit wurde genutzt, um die „PROs + CONTRAs“ abzuwägen. Wir, alle Vorstandsmitglieder von R07, sind heute zu dem Entschluss gekommen, daß es besser ist, unseren OV-Abend am 08.12.21 NICHT stattfinden zu lassen. All die, die auch in diesen Zeiten gerne gekommen wären bitten wir um Verständnis. Das Risiko negativer Auswirkungen ist schlicht zu hoch.

Natürlich werden wir unsere Alternative nutzen = Alle sollten sich daher am 08.12.21 nichts anderes vornehmen. Wir begehen den OV-Abend „virtuell“ via ZOOM. Das kennen wir aus der Vergangenheit, das hat sich bewährt. Wir werden uns also trotzdem sehen. Jetzt erst recht, wir bei R07 bleiben in Kontakt… 😉   Der Link dazu wird mit separater eMail versendet.

E-Mail von Frank (DC8EV) 

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Erste Schulkontakte mit Astronaut Matthias Maurer, KI5KFH, am 2. Dezember abgesagt

Der ESA Astronaut Matthias Maurer KI5KFH wird bei seinem Aufenthalt auf der Internationalen Raumstation ISS bis Ende April 2022 13 ARISS Schulkontakte mit deutschen Schulen durchführen. Die für den 2. Dezember geplanten Kontakte mit der Beruflichen Schule Nürnberg und mit der Wolfgang-Kudelka Schule in Schondorf/Ammersee sind leider kurzfristig wegen einer Verschiebung des vorgesehenen Weltraumausflugs gestrichen worden, ein neuer Termin befindet sich in der Abstimmung mit der NASA, die Kontakte werden alsbald nachgeholt.

Die weiteren ARISS-Kontakte finden aber wie geplant statt, der nächste deutsche Kontakt ist am 10. Dezember 2021 um 13:50 UTC mit dem DLR School Lab Braunschweig geplant. Die Antworten von Matthias Maurer auf die Fragen der Schüler können in Europa live auf 145.800 MHz mitgehört werden.
Einen wöchentlichen Update zu dem ARISS-Kontakten stellt Charlie Sufana AJ9N zusammen, dieser enthält auch die Liste der Fragen der Schüler (Link: http://www.amsat.org/amsat/ariss/news/arissnews.rtf).

Quelle: darc.de (Oliver Amend, DG6BCE, ARISS Europe Chairman – TNX.)

Foto: Matthias Maurer, KI5KFH, am ARISS Funksystem. Quelle: ESA/NASA
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Rahmenbedingungen für Cell Broadcast beschlossen

Zustimmung für Mobilfunk-Warn-Verordnung

Der Bundesrat hat in seiner Sitzung am 26. November 2021 der Mobilfunk-Warn-Verordnung zugestimmt. Damit stehen wichtige Anforderungen und Rahmenbedingungen für Cell Broadcast in Deutschland fest. Cell Broadcast ermöglicht es, durch eine an Mobiltelefone geschickte Nachricht eine große Anzahl von Menschen in einer bestimmten Region gleichzeitig und schnell vor Gefahren zu warnen.

Mit einer Ergänzung im Telekommunikationsgesetz, TKG, und nun mit der Mobilfunk-Warn-Verordnung wurde der Weg für Cell Broadcast in Deutschland geebnet. Beides tritt im Dezember in Kraft und im kommenden Jahr 2022 werden Warnungen per Mobilfunk auch in der Praxis möglich. In Notfällen und bei Katastrophen können die Menschen in Deutschland dann einfacher, schneller und zielgenau gewarnt werden.

Die Verordnung konkretisiert die gesetzlichen Pflichten, die Mobilfunknetzbetreiber und -diensteanbieter zur Umsetzung von Cell Broadcast künftig erfüllen müssen. Sie regelt die grundlegenden technischen Anforderungen sowie die organisatorischen Rahmenbedingungen für die Aussendung der Warnungen.

Grundlegende technischen Anforderungen:

– Betrieb von mindestens zwei Cell-Broadcast-Centern; diese technischen Einrichtung sollen öffentliche Warnungen entgegennehmen und unverzüglich verarbeiten

– Prüfung der Integrität und Authentizität einer Warnung

– Sicherheitsmaßnahmen und Sicherheitsverfahren zum Schutz vor unberechtigtem Zugriff

– Lückenlose Protokollierung aller Verarbeitungsschritte

Organisatorischen Rahmenbedingungen:

– Sicherstellung, dass Warnungen jederzeit entgegengenommen und verarbeitet werden können

– Einrichtung einer sachkundigen Kontaktstelle, die jederzeit über Störungen und technische Probleme informiert werden kann und Rückfragen beantwortet

Nach der Flutkatastrophe im Juli 2021 hatten die Regierungen der Länder und der Bund beschlossen, die Warninfrastruktur für den Katastrophenfall schnellstmöglich um Warnungen mittels Cell Broadcast zu ergänzen. Mit dem Aufbauhilfegesetz 2021 wurde daraufhin ein neuer § 164a in das Telekommunikationsgesetz, TKG, eingefügt, der Vorgaben zu öffentlichen Warnungen enthält. Das neue TKG tritt am 1. Dezember 2021 in Kraft. Die gesetzlichen Pflichten werden nun in der Mobilfunk-Warn-Verordnung konkretisiert, die ebenfalls im Dezember in Kraft treten wird. Ein Entwurf für eine Technische Richtlinie soll in Kürze veröffentlicht werden.

Quelle: funkamateur.de (Info BMWi /Red. FA/-joi)

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1. & 2. Dezember: SSTV-Experiment aus dem Orbit

Neue Aktivitätszeiten für 145,800 MHz

Das Moscow Aviation Institute, MAI, plant weiterhin für Mittwoch, den 1. Dezember, und Donnerstag, den 2. Dezember 2021 SSTV-Experimente auf der Internationalen Raumstation ISS. Die Ausstrahlungen der SSTV-Signale erfolgen voraussichtlich im Modus PD120 im 2-m-Band auf 145,800 MHz FM, wobei sich die Aktivitätszeiten etwas verschoben haben.

Laut aktuellem Stand werden die Übertragungen am 1. Dezember nun von 1225 UTC bis 1845 UTC und am 2. Dezember von 1200 UTC bis 1805 UTC laufen. Sobald die ISS den eigenen Standort in etwa 400 Kilometern Höhe überfliegt, ist das SSTV-Signal für etwa zehn Minuten aufzunehmen und mittels Software wie MMSSTV zu decodieren. Zum Empfang reichen oft bereits ein Handfunkgerät oder ein Funkscanner mit Gummiwendelantenne. Nach jeder Bildsendung folgt eine kurze Sendepause.

Überflugzeiten der ISS am eigenen Standort lassen sich nach Eingabe des eigenen Locators auf einer Website der AMSAT online berechnen.

Quelle: funkamateur.de (Info ARISS SSTV / Red. FA/-joi)

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December YOTA Month – DYM-Aktivität 2021

Den ganzen Dezember über werden Jugendliche unter 26 Jahren mit YOTA-Suffix im Rufzeichen aktiv werden. Daher auch der Name: DYM – December YOTA Month. Das Ziel dahinter ist, das Hobby Amateurfunk der Jugend näherzubringen und Youngster dazu zu motivieren, auf den Bändern aktiv zu werden.

Normalerweise sind YOTA-Stationen das ganze Jahr über immer wieder zu hören. Sie sind dann von den YOTA Sommer- und Subregional-Camps aus aktiv. Dieses Jahr mussten allerdings aufgrund der weiterhin andauernden COVID-19-Pandemie alle geplanten Camps und sonstigen Präsenz-Veranstaltungen abgesagt werden. Daher gab es auch kaum Möglichkeiten, YOTA-Stationen auf den Bändern zu hören.

Daher wollen wir als Team YOTA der Welt zeigen, dass Youngster in diesen schwierigen Zeiten immer noch auf den Bändern aktiv sein wollen und können. Helft euren örtlichen Youngstern daher – natürlich im Rahmen und unter Einhaltung der entsprechenden nationalen und lokalen Bestimmungen – im December YOTA Month funken zu können. Wer im DARC mit dem diesjährigen Sonderrufzeichen DCØYOTA (S-DOK DYM21) aktiv werden will, kann sich unter https://darc.de/ajw/dym unkompliziert eintragen. Jugendliche in anderen Ländern können sich entsprechend bei ihrer nationalen Amateurfunkorganisation melden. Wir würden uns freuen, so viele neue Youngster wie möglich auf den Bändern zu arbeiten!

Jeder Funkamateur selbst kann dabei die Jugend weltweit unterstützen! Indem ihr mit ihnen ein QSO führt, bekommen sie Gelegenheit, ihre Fähigkeiten am Funkgerät weiter auszubauen, und mehr über beispielsweise Geografie, Funktechnik oder amateurfunkspezifische Abkürzungen zu lernen. Die Youngster werden sich über die Aufmerksamkeit und den Informationsaustausch freuen. Seid geduldig und gebt ihnen damit die Chance, ein möglicherweise komplett neues Hobby zu erleben.

Wie jedes Jahr gibt es auch diesmal wieder ein Diplomprogramm. Arbeitet so viele Stationen auf so vielen Bändern wie möglich, um euch eines der vier Diplome zum kostenlosen Download zu sichern. Mit diesem Programm zur Förderung der Funkaktivität wollen wir mehr Aufmerksamkeit erzeugen und damit zeigen, dass es diese gibt und auch in Zukunft weiterhin geben wird. Auf unserer Webseite https://events.ham-yota.com gibt es alle weiteren Informationen zur Aktivität, insbesondere auch zu den Diplomen.

Letztes Jahr war die große Hoffnung, das Ziel von 130 000 QSOs zu erreichen. Mithilfe aller Youngster im Amateurfunk wurde es schlussendlich geschafft. Es wurde sogar mit fast 138 000 QSOs von insgesamt 46 Stationen übertroffen. Dieses Jahr soll dasselbe Ziel erreicht werden. Also, nehmt am December YOTA Month teil und helft uns, dieses Ziel im Dezember 2020 wieder gemeinsam zu erreichen!

Quelle: darc.de

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Erste Schulkontakte mit Astronaut Matthias Maurer, KI5KFH

(Foto: Matthias Maurer, KI5KFH, am ARISS Funksystem. Quelle: ESA/NASA)

Die Termine der ersten Schulkontakte von Matthias Maurer, KI5KFH, innerhalb des Programms Amateur Radio on International Space Station (ARISS) stehen zeitnah an. Am 2. Dezember hat die Berufliche Schule Nürnberg um 13:38 UTC einen Kontakt per Telebridge. Die Signale laufen hier via IK1SLD in Casale Monferrato, Italien.

Um 14:16 UTC folgt ein weiterer Kontakt am gleichen Tag mit der Wolfgang-Kudelka Schule Schondorf (Ammersee) – ebenfalls per Telebridgeverbindung, hier via VK4KHZ in Queensland/Australien. Aus technischen Gründen wird als Downlink ausnahmsweise auf 437,525 MHz für beide Kontakte verwendet. Am 10. Dezember um 13:50 UTC ist weiterhin ein Direktkontakt mit dem DLR Schoollab Braunschweig geplant. Die weiteren Schulkontakte folgen in den kommenden Wochen, diese Termine sind derzeit nur auf Wochenbasis festgelegt.

Quelle: darc.de

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