Veranstaltungen der IARU Region 1

Die Gefahren durch die COVID-19-Pandemie stellen weiterhin ein ernstes Problem dar und der weitere Verlauf erweist sich als schlecht vorhersehbar. In der IARU Region 1 stehen im Verlauf des Jahres 2021 mehrere Veranstaltungen an, bei denen es als schwierig angesehen wird, die notwendige Maßnahmen in Bezug auf Wahrung von Abständen einzuhalten.

Daher verfolgt die International Amateur Radio Union, die internationale Vereinigung von nationalen Amateurfunkverbänden, den folgenden Ansatz: Bezüglich der für das laufende Jahr geplanten Veranstaltungen wird rechtzeitig überprüft, ob diese stattfinden können. Entsprechende Ankündigungen werden in der Regel vier Monate vor einem Termin bekanntgegeben. Damit sollte ausreichend Zeit zur Verfügung stehen, notwendige Buchungen und Reisevorbereitungen zu treffen.

PI IARU Region 1 Youth Working Group via Hans P. Blondeel Timmerman,
Tnx DF2ZC

Quelle: funkamateur.de

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RTA regt bei Bundesnetzagentur Online-Amateurfunkprüfungen an

„Durch die immer noch andauernde Corona Pandemie, die wohl auch noch länger anhalten wird, besteht ein ‚dringender Bedarf an Onlineprüfungen‘. Es melden sich immer mehr Mitglieder, die schon über einen langen Zeitraum gelernt haben, aber immer noch keine Prüfung ablegen konnten.“ Mit diesen Worten wendet sich der Runde Tisch Amateurfunk mit einem aktuellen Schreiben an die Bundesnetzagentur.

Der US-amerikanische Amateurfunkverband ARRL und andere Vereine bieten schon länger die Möglichkeit, eine Online-Prüfung abzulegen. Zurzeit zeichnet sich sogar der Trend ab, dass es viele deutsche Funkamateure gibt, die nun stattdessen die amerikanische Prüfung online in Deutschland ablegen. „Derzeit gibt es auch viele Universitäten, die Prüfungen online abhalten. Warum sollte es nicht bei Amateurfunkprüfungen zulässig sein“, so der RTA weiter in seinem aktuellen Schriftstück. „Wir sollten die Chance nicht vergehen lassen und möglichst umgehend auch in Deutschland die Möglichkeit einer Online-Amateurfunkprüfung anbieten“, wünscht sich der RTA abschließend.

Quelle: darc.de

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Bundesnetzagentur verbietet Verkauf und Nutzung von Wasservitalisierer

Die Bundesnetzagentur hat den Verkauf und die Nutzung eines Wasservitalisiers der Wassermatrix AG aus der Schweiz verboten. Das hochpreisige Gerät verursacht Funkstörungen im Amateurfunkband. Funkamateure und andere Marktüberwachungsbehörden hatten im letzten Jahr Störungen gemeldet.

„Unser Prüf- und Messdienst sorgt dafür, dass Frequenzen störungsfrei genutzt werden können“, sagt Dr. Wilhelm Eschweiler, Vizepräsident der Bundesnetzagentur. „Gleichzeitig schützen wir mit dem Vertriebsverbot Verbraucher davor, viel Geld für ein Gerät auszugeben, das sie nicht benutzen dürfen.“ Nach Angaben des Herstellers soll der Wasservitalisierer das Wasser mittels einer Handsonde energetisieren und dadurch die Selbstheilungskräfte des Körpers aktivieren. Das Gerät kostet rund 8000 € und wurde mehr als 2400 Mal von Verbrauchern in Deutschland gekauft. Verbraucher, die den Wasservitalisierer gekauft haben, dürfen das Gerät zwar behalten, es aber bis auf weiteres nicht mehr benutzen.

Nachdem zahlreiche Störungsmeldungen bei der Bundesnetzagentur eingegangen waren, hatte der Prüf- und Messdienst Ermittlungen eingeleitet und den Wasservitalisierer im Messlabor Kolberg geprüft. Es wurde festgestellt, dass das Gerät eine fehlerhafte Konformitätserklärung besitzt und eine unzulässige Störaussendung erzeugt. Der Wasservitalisierer erfüllt damit nicht die grundlegenden Anforderungen an die elektromagnetische Verträglichkeit (EMV). Bilder des Wasservitalisierers finden Sie hier: www.bnetza.de/wasservitalisierer.

Die Bundesnetzagentur hat neben dem erlassenen Nutzungs- und Vertriebsverbot auch die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union sowie die Europäische Kommission über den Fall informiert, da sie der Auffassung ist, dass die Geräte auch in den anderen Mitgliedsstaaten vertrieben werden. Der Hersteller des Wasservitalisiserers hat mittlerweile Warnhinweise auf seiner Internetseite für die Nutzung des Geräts in Deutschland aufgenommen. Wirtschaftsakteure in Deutschland können bezüglich des Wasservitalisierers innnerhalb einer vierwöchigen Frist eine Stellungnahme als Brief oder E-Mail abgeben.

Der Prüf- und Messdienst beseitigt Funkstörungen und hilft bei Problemen mit Telekommunikationsdiensten, die keine betrieblichen Ursachen haben. Störungen können durch ungewollte oder unzulässige Funkaussendungen oder andere elektromagnetische Effekte verursacht werden. Die Bundesnetzagentur ist an 19 Standorten im Bundesgebiet mit Messfahrzeugen vertreten und betreibt ein akkreditiertes Messlabor für die Marktüberwachung und eine Satellitenmessstelle. Verbraucher und Unternehmen, die eine Funkstörung melden wollen, können sich an die Funkstörungsannahme der Bundesnetzagentur wenden. Diese ist jederzeit unter 04821 89 55 55 oder per E-Mail: funkstoerung(at)bnetza.de erreichbar. Die Störungsbearbeitung durch den Prüf- und Messdienst vor Ort sind für den Störungsmeldenden gebührenfrei. Auch die Verursacher von Störungen müssen keine Gebühren befürchten, soweit die Störungen unverschuldet verursacht werden.

(Quelle: Pressemitteilung der Bundesnetzagentur)
Lesen Sie dazu auch: Ulrich Müller, DK4VW: „Wasser-Vitalisierer stören im 2-m-Band“, CQ DL 11/20, S. 57

 Quelle: darc.de
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Funkamateure im Gespräch mit ESA-Astronaut Matthias Maurer

Foto: ESA

In einem exklusiven Video-Interview mit dem ESA-Astronauten Matthias Maurer, KI5KFH, hatten Eugen Düpre, DK8VR, Distriktsvorsitzender Saar (Q) und Radio DARC-Mitarbeiter Dieter Lorig, DK4XW, Gelegenheit, den Raumfahrer über seine geplante Mission „Cosmic Kiss“ zu befragen. Hierüber wird Radio DARC in einer Sondersendung erstmals am Sonntag, 28. März 2021, 11 bis 12 Uhr, auf der Frequenz 6070 KHz ausführlich berichten.

In dem Interview war auch Amateurfunk auf der Internationalen Raumstation (ISS) ein Gesprächsthema. Astronaut Maurer stammt aus dem Saarland und ist promovierter Werkstoffwissenschaftler. Der 50-Jährige bereitete sich zum Zeitpunkt des Interviews im Johnson Space Center der NASA in Houston/ Texas auf seine Weltraum-Mission vor. Er wird Mitte Oktober 2021 von Cape Canaveral in Florida aus zusammen mit drei weiteren Astronauten zur Internationalen Raumstation ISS starten. Maurer wird der zwölfte Deutsche und erste Saarländer im Orbit sein.

Quelle: darc.de

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Sonderstation zum Internationalen Marconi-Tag

Das Dokumentationsarchiv Funk/QSL Collection und der Club Amateur Radio ORF, kurz CARO, im Österreichischen Rundfunk betreiben vom Freitag, 23. bis Sonntag, 25. April von 00:00-24:00 UTC eine Amateurfunkstation mit dem Sonderrufzeichen OE21M. Es handelt sich um eine offizielle Station für den „Internationalen Marconi-Tag“. Kontakte am Samstag, dem 24. April, zählen für das IMD-Diplom. QSLs für das OE-Büro gehen via OE1WHC bzw. Direkt an: DokuFunk, An den Steinfeldern 4A, A-1230 Wien.

Quelle: darc.de

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IARU-R1-Streckenrekord auf knapp 64 km gesteigert

63,987 km – das ist der neue Streckenrekord im 241-GHz-Band, den Michael Kuhne, DB6NT, mit Matthias Gleisenberg, DG2NES, am Aschberg (JO60GJ03MN 896 m ASL) und Matthias Kuhne, DK5NJ, auf der Schwedenwache (JO50TI29JN 690 m ASL) am 6. März erreicht haben. Erst kürzlich gelang es Gert Weinhold, DG8EB, und Michael Kuhne, DB6NT, am 14. Februar, den Europa/IARU-Region-1-Streckenrekord im 241-GHz-Band von 20 auf 38,523 km zu verbessern. Der neuerliche Kontakt erfolgte in der Dämmerung um 17:10 UTC in CW auf beiden Seiten mit 599.

Die relative Luftfeuchtigkeit lag bei 45 % und die Temperatur bei –1 °C. Ein kurzes Video findet man unter: https://youtu.be/eVJC4lfpyuo. Ein ausführlicher Bericht liegt der Redaktion für eine der nächsten CQ DL-Ausgaben vor.

Quelle: darc.de

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Eisenbahner-Funkamateure mit Kongress, Interview und Sonder-DOK

Der diesjährige internationale FIRAC-Kongress wird in Bad Salzuflen (DL) ausgetragen. FIRAC ist die internationale Vereinigung der Eisenbahner-Funkamateure. Im Zeitraum vom 1. Januar bis 31. Dezember 2021 ist ein Sonderrufzeichen DB59FIRAC mit dem Sonder-DOK 59FIRA aktiviert. Aktuelle Informationen sind unter www.efa-dl.de abzurufen. Anfragen gerne unter: post-an@efa-dl.de.

Radio DARC hat mit Wolfgang, DL5MM, dem Präsidenten der FIRAC ein Interview produziert. Dieses Interview wird am 21. März auf den bekannten Sendeplätzen von Radio DARC ausgestrahlt. Weitere Informationen zu Radio DARC gibt es unter: https://www.darc.de/nachrichten/radio-darc/. Darüber berichtet Klaus Herzog, DL3DZR.

Quelle: darc.de

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Ankündigung 3. virtueller OV Abend am 10. März 2021

Hallo Ihr Lieben,

die Corona Einschränkungen werden gelockert, doch reicht es leider noch nicht soweit das wir uns alle wieder in „unserer“ Gaststätte treffen können.

Wir werden daher unseren kommenden OV-Abend am 10.03.21 um 20:15 Uhr  wieder in der virtuellen  Form durchführen und verwenden dafür wieder das Videokonferenzsystem „ZOOM“. Die Voraussetzungen dafür kennen die meisten; wir haben Übung darin und bei Problemen steht Heinrich telefonisch gerne zur Seite. 

Unser OVV Frank kann leider nicht am OV-Abend dabei sein und Heinrich wird versuchen, ihn zu vertreten. Dazu hat er ein Zoom Meeting angemeldet:

https://us04web.zoom.us/j/7389447465?pwd=RHBUV1N2eTFXdnhpVDJBV1o0eFpKdz09

und hier sind die neuen Zugangsdaten:

Meeting-ID: 738 944 7465

Der Kenncode ist bei Heinrich zu erfagen.

Wir „sehen“ uns am Mittwoch in alter Frische…. 

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Ausbildungsfunkbetrieb bei R07

Noch immer sind die Abschlussprüfungen bei der BNetzA CORONA-bedingt ausgesetzt. Das heißt für R07, die „Azubis“ in der Wartezeit bei Laune halten 😉 Am besten geht das mit Ausbildungsfunkbetrieb. Diesmal war Volker F. aus Wuppertal zu Gast bei DC8EV. Er stürzte sich recht entschlossen in das Contest-Gewimmel und übte sich in SSB. Das klappte sehr gut! Auf KW gen Osten mehrfach über 2200km und auch auf UKW über 90km weit. Und das aus LangenTAL heraus 😉 Volker hatte Spaß und das, genau das, war das Wichtigste….

Volker besteht übrigens darauf, es hätte auch mit den USA und Sizilien geklappt, insofern sei mir die Anmerkung an dieser Stelle gestattet. 

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Erinnerungen an den Seesender „Radio Nord“

Quelle: http://radionordrevival.blogspot.com/

„Radio Nord Revival“ feiert auf Kurzwelle das 60. Jubiläum

Am 8. März 1961 um 10 Uhr vormittags meldete sich erstmals Radio Nord auf der Mittelwelle 602 kHz. Damals sendete die Station aus internationalen Gewässern vor der Küste Schwedens von Bord des Motorschiffs MS Bon Jour für Hörer auf dem skandinavischen Festland. Vom morgigen Sonntag, den 7. März, bis Montag, den 8. März, erinnern die Betreiber von Radio Nord Revival mit Sendungen auf Kurzwelle an den Sendestart vor 60 Jahren.

Die Programme kommen diesmal nicht aus der Nordsee, sondern werden mit Sendelizenz über einen 10-kW-Kurzwellensender von einem Standort im schwedischen Sala-Ringvalla ausgestrahlt. Hauptfrequenz ist voraussichtlich 6200 kHz, doch im Falle von Interferenzen weicht man auf 6035 kHz oder 6130 kHz aus.

Sendebeginn am Sonntag ist um 0500 UTC, Sendeschluss am Montag um 2300 UTC. Das Programm wird überwiegend in schwedischer Sprache moderiert, ergänzt durch gelegentliche Ansagen auf Englisch. Es besteht aus Musiksendungen, historischen Audiomitschnitten sowie Rückblicken auf die Geschichte der Station.

Quelle: funkamateur.de (tnx Info Ronny Forslund Red. FA/-joi)

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