Firmware-Update für IC-7300 und IC-9700

Nach Aktualiserung der Firmware für den Transceiver IC-705 – funkamateur.de berichtete – hat Icom nun auch für die Modelle IC-7300 und IC-9700 Firmware-Updates bereitgestellt.

Auch hier ist der Betrieb in der Sendeart FT8 ein zentraler Punkt; alle notwendigen Einstellungen sind nun mit einem Tastendruck aufrufbar. Der Scroll-Modus behält das Sendesignal immer im Fokus. Zudem stehen Verbesserungen der „Multi-function dial items“ zur Verfügung.

Die umfangreichen Änderungen sind für den IC-7300 in einem 13seitigen PDF-Dokument zusammengefasst. Dokumente zum IC-9700 sind hier zu finden. Auch die Programmiersoftware für den IC-9700 liegt nun in der Version 1.30 vor.

Quelle: funkamateur.de (DJ6JZ)

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DARC bringt Sonderrufzeichen DL21EURO in die Luft

Im Jahr 2021 finden zwei sportliche Großereignisse des Fußballs in Europa statt. Anlässlich der aus dem Vorjahr verlegten Fußball-Europameisterschaft und der regulär stattfindenden EM der U21 wird der DARC e.V. das Sonderrrufzeichen DL21EURO mit dem Sonder-DOK 21EURO und Sonder-QSL-Karte in die Luft bringen. Die Sonderstation wird vom 1. März bis 11. Juli 2021 aktiv sein. Ein großes Dankeschön geht an das DARC-Team SES (Special Event Station) unter Federführung des DX-Referenten Enrico Stumpf-Siering, DL2VFR.

Die Fußball-Europameisterschaft der U21 mit ihrer Vorrunde vom 24. bis 31. März und der Endrunde vom 31. Mai bis 6. Juni sowie die coronabedingt aus 2020 nach 2021 verlegte Fußball-Europameisterschaft sind der Anlass für diese Funkaktivität. Die Endrunde der EM findet vom 11. Juni bis 11. Juli in zwölf Städten Europas und Asiens statt. Einziger deutscher Spielort ist München.

Das DARC-Team SES (SES = Special Event Station = Sonderstation) wurde im Sommer 2020 ins Leben gerufen. Die Aktivitäten werden vom Referat DX organisiert. Weitere Informationen dazu unter https://www.darc.de/der-club/referate/dx/darc-team-ses

Quelle: darc.de

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18. Antarctic Activity Week 2021

Sonderstationen und Diplome

Noch bis kommenden Sonntag, den 28. Februar 2021, läuft auf den Kurzwellenbändern die 18. Antarctic Activity Week 2021 (AAW). Seit 20. Februar vergeben zwanzig Sonderstationen Punkte für ein in mehreren Klassen erhältliches Diplom.

Eine komplette Liste der teilnehmenden Sonderstationen steht online. Ziel der jährlich vom Worldwide Antarctic Program (WAP) organisierten Aktivität ist es, das Interesse an der Antarktis sowie das Bemühen um deren Schutz zu steigern. Die Sonderstationen befinden sich wohlgemerkt selbst nicht in der Antarktis, sondern in Europa und Nordamerika, sind also trotz teils intensiver Pile-ups recht zuverlässig erreichbar.

Jede der teilnehmenden Sonderstationen vergibt eine WAP-Nummer, die für ein von Paolo, IK3GER, herausgegebenes Diplom zählt. Dieses ist kostenlos für Verbindungen mit fünf oder zehn verschiedenen Sonderstationen erhältlich und kommt als PDF-Datei kurz nach der Beantragung per E-Mail zum Antragsteller. Die komplette Ausschreibung steht als PDF-Dokument online. Red. FA/-joi

Quelle: funkamateur.de

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Tianwen-1-Empfang von der Sternwarte Bochum auf YouTube verfügbar

Am 23.2.21 um 22:29 Uhr UTC ist die erste chinesische Raumsonde Tianwen-1 erfolgreich in einen Mars-Parkorbit eingetreten. Die Sonde wird etwa 3 Monate lang im Parkumlauf operieren und alle 7 Nutzlasten des Orbiters einschalten, um wissenschaftliche Experimente zu starten. Die AMSAT-DL hat einen Empfang der Marssonde von der 20-m-Antenne am Bochumer Observatorium auf YouTube bereitgestellt.

Am 24.2.21 verkündeten chinesische Medien den erfolgreichen Einzug in die finale Parkumlaufbahn, wie von der Experten der AMSAT (Achim, DH2VA; Daniel, EA4GPZ; James, G3RUH, und Karl, DJ4ZC) prognostiziert. Der Empfang und das Streaming des Live-Signals wurde von Peter, DB2OS, organisiert und durchgeführt. 
Weitere Hintergründe zur Orbitalmechanik von Tianwen-1 finden Sie unter: https://destevez.net/2021/02/tianwen-1-phasing-orbit/

Die YouTube-Live-Streams sind hier zu sehen: https://www.youtube.com/amsatdl

Quelle: darc.de

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YOTA Online Veranstaltung Nr. 10 mit Motto „Auf Erkundung!“

Am 25. Februar findet um 19:00 UTC (20 Uhr Lokalzeit) die nächste YOTA online Veranstaltung mit dem Motto „Auf Erkundung!“ statt. Hierbei werden verschiedene Aspekte des Amateurfunks vorgestellt, wie WWFF, IOTA und SOTA. Wenn du wissen willst, wofür diese Abkürzungen stehen, und was du damit machen kannst, dann schalte ein und hör zu, was unsere Gäste zu erzählen haben. Es wird auch wieder eine Preisziehung für diejenigen geben, die unser Live-Rätsel lösen können.

Die Youth Working Group der IARU-Region 1 hat ein neues Programm namens YOTA Online geschaffen. In diesen monatlichen Versammlungen versuchen wir, das YOTA-Gefühl an die Online-Gemeinschaft zu vermitteln, sowie zu zeigen, dass es im Amateurfunk immer noch Jugendliche gibt. Ein YOTA-Team aus aktiven Jugendlichen wird verschiedene Themen präsentieren und Fragen aus der Community beantworten. Es wird auch einen Teil geben, in dem ehemalige YOTA-Veranstalter ihre Highlights vorstellen werden, und auch anderen Teilnehmern die Möglichkeit geben, ihre Geschichten zu teilen. Diese Veranstaltungen sind ebenfalls für diejenigen interessant, die mehr über die Organisation einer solchen Amateurfunk-Veranstaltung für Jugendliche zu lernen. Dazu gehört auch eine Frage-Antwort-Runde mit den Präsentierenden. Am Ende gibt es noch eine Preisziehung mitsamt einem Rätsel für alle Teilnehmer geben.

Wir werden live auf unserem YouTube-, Facebook- und Twitch-Kanal streamen. Unsere Kanäle findet ihr wie folgt: https://www.youtube.com/hamyota (Youtube), https://www.twitch.tv/hamyota (Twitch) und https://www.facebook.com/hamyota (Facebook). Falls du Fragen während des Events hast, stell sie einfach! Bitte bedenke, dass wir nur die Chats auf Facebook, YouTube und Twitch während des Streams lesen werden. Anderweitige Anmerkungen werden wir später sicher auch beantworten. Falls du eine der vorherigen Ausgaben verpasst hast, oder dir einfach ein Thema nochmal anschauen willst, ist das kein Problem. Gehe einfach auf unseren YouTube-Kanal und such dir raus, was du anschauen willst.

Markus Großer, DL8GM, YOTA-Team Deutschland im AJW-Referat des DARC

Quelle: darc.de

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EMV-Referat bedankt sich für großen Zuspruch

„Ich bedanke mich für die überwältigende Anzahl an Rückmeldungen“, resümiert der DARC-EMV-Referent Klaus Eichel, DL6SES. Noch vor ein paar Tagen suchte das EMV-Referat noch weitere 20 Standorte zur Installation von Messstellen für das ENAMS-Projekt (der DARC berichtete in seinen Medien). „Wir haben 20 Standorte gesucht, sehen uns aber nun 30 Angeboten gegenüber“, freut sich DL6SES.

Da OM Eichel auch noch parallel mit dem Bau der entsprechenden Geräte befasst ist und gleichzeitig den neuen Bewerbern umfassend antworten möchte, bittet er um etwas Geduld. „Ich bin gerade etwas ‚unter Wasser‘, melde mich aber, sobald möglich“, so DL6SES abschließend.

Quelle: darc.de

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50 Jahre DARC Mitgliedschaft – Ein Gespräch mit Helmut DL2ECL

50 Jahre Mitgliedschaft im DARC – Helmut DL2ECL

Am 19. Februar 2021 war Frank DC8EV zu Gast bei unserem Jubilar Helmut DL2ECL, um ihm persönlich, natürlich unter Einhaltung der üblichen Covid-19 Abstands- und Hygieneregeln, zu diesem wirklich nennenswerten Ereignis zu gratulieren. Er nutzte die Gelegenheit, Helmut ausführlich zu den letzten 50 Jahren Amateurfunk im DARC zu interviewen. Und wie wir unseren Helmut kennen, ließ er sich nicht lange bitten und konnte Frank und nun auch Dich, lieber Leser, an diesen 50 Jahren sehr anschaulich teilhaben lassen. Hier nun eine kurze Zusammenfassung des Gesprächs zwischen den beiden, für den historisch Interessierten haben wir das komplette Interview auch als Audio-Datei für Dich hier hinterlegt.

„50 Jahre Amateurfunk im DARC?“ Helmut lehnt sich lächelnd zurück, „Hast Du denn genügend Zeit mitgebracht? Das kann ich unmöglich in zwei Minuten erzählen. Da muss ich schon ein bisschen weiter ausholen. Ja, wie war das vor 50 Jahren? Amateurfunk war zu diesen Zeiten anders, elitär und ein wenig verschworen.“ Helmut berichtet von seinen ersten Kontakten zur Elektrotechnik, die er im familiären Betrieb hatte, finanzierte er doch sein erstes Auto neben seinem Studium mit Arbeiten in diesem Unternehmen. Die Kenntnisse, die er im Radio- und Fernsehgeschäft mit Reparaturen und Serviceleistungen erwarb, konnte er später im Amateurfunk ausbauen und vertiefen.

Bereits 1966 hatte Günter von Velbert DK4TA (er wurde auch Tante Anna genannt) ihm unter dem Siegel der Verschwiegenheit vom DARC und seinen Aktivitäten in diesem Club erzählt. Günter nahm unseren Helmut also eines Tages mit auf das Gelände des ehemaligen Bahnbetriebswerks Langenberg, in etwa dort, wo heute die neue Feuerwehrwache untergebracht ist. Dort im ersten Stock einer alten Baracke traf er zum ersten Mal in einem völlig überheizten und zigarettenverqualmten Raum auf einige der damalig aktiven Funkamateure Langenbergs, unter anderem auf Peter Plum und Karl Mälzer. Diese Begegnung prägte Helmut derart, dass er sich die Prüfungsunterlagen der Bundespost kommen ließ und begann, sich sehr intensiv mit den Anforderungen der Prüfung auf Zulassung der Teilnahme am Amateurfunkdienst zu beschäftigen.

In diesen Zeiten lag die Bestehens Quote bei nur ca. 25%, in diesem Wissen büffelte Helmut fleißig und ging gut gerüstet in die Prüfung. Heraus kam er als frisch gebackener C-Lizenz Inhaber mit dem Rufzeichen DC3JM, mit CW wollte er sich damals noch nicht auseinandersetzen. Seiner Leidenschaft, dem Selbstbau von Geräten, konnte er nun intensiv nachgehen. An seinem ersten, sehr ambitionierten Projekt, einem 2Meter SSB Receiver, scheiterte er allerdings zunächst. Ohne Hilfe durch andere OMs, nach ca. zwei Jahren Bauzeit, konnten dann aber die ersten Versuche mit diesem Gerät gestartet werden.

Die Reparatur eines Kurzwellen Geräts brachte ihn schließlich dazu, auch die Welt der Kurzwellentelegrafie zu betreten, einige Jahre später erwarb er, nach fleißigem Lernen der Morsecodes, die A-Lizenz mit dem Rufzeichen DA2DAF (Prüfgeschwindigkeit 30 Zeichen pro Minute), nach weiteren 5 Versuchen erreichte er dann auch die geforderten 60 Zeichen für sein noch heute bekanntes DL2ECL Rufzeichen.

„Der Prüfer hatte wohl meine Hartnäckigkeit erkannt, der wusste, ich würde wiederkommen, bis es endlich klappen würde“, schmunzelt Helmut. „Ich will mit dieser Geschichte aber auch andere ermutigen, man kann das schaffen, wenn man den nötigen Ehrgeiz und den damit verbundenen Fleiß mitbringt.“

Ausführlich berichtet Helmut nun von seinen ersten Geräten (Reparaturen von defekten Transceivern, ein Neukauf kam als Student natürlich nicht in Frage) und dem Einrichten seines ersten Shacks im Haus seiner Eltern. Ein bisschen Wehmut schwingt mit in seiner Stimme, als er berichtet, dass solche Reparaturen heute meist nicht mehr möglich sind, da die Ersatzteilbeschaffung „ein defekter Microcontroller ist Tod für ein solches Gerät, da ist dann nichts mehr zu machen“ teils sehr schwierig ist.

Ist denn damit die Zeit des Selbstbaus vorüber? „Nein“, da ist sich Helmut sicher, „sie beginnt erst gerade wieder neu, aber eben anders. Heute kann man sich um andere Dinge kümmern, z.B. kann man komplexe, hochgenaue Messaufbauten für ein paar Euro im asiatischen Raum erwerben und muss sich mit diesen Dingen nicht mehr im Selbstbau beschäftigen und hat damit die Zeit für andere Projekte.

Zurückblickend auf 50 Jahre Mitgliedschaft im DARC, was sind die Highlights für Helmut? „Das Vereinsleben hat sich verändert“, meint Helmut und führt Beispiele an. „Früher gab es Animositäten bezüglich der verschiedenen Klassen im Amateurfunk, ein C-Lizenzler war in den Augen mancher weniger wert als ein A-Lizenz Inhaber. Da musste sich ein C-Newcomer erst einmal beweisen, aber ein C-ler konnte die A-Lizenz Inhaber durchaus auch mit Neuigkeiten überraschen.“ Er berichtet über einen Contest, bei dem durchaus gute Ausbreitungsbedingungen in SSB auf UKW die Kurzwellengemeinde in Erstaunen versetzte. Auch vom Selbstbau von Leistungsverstärkern, die im Contest zum Einsatz kamen und der Umgebung durchaus das Fürchten lehrte, kann Helmut anschaulich erzählen.

Wie wichtig ist der DARC heute für Dich? „Unverzichtbar“, da ist sich Helmut sicher, „die Begehrlichkeiten auf Frequenzen sind unendlich groß. In den Mikrowellenbändern werden wir eine Menge Frequenzen verlieren, zudem sind wir in den meisten Bändern nur sekundär vertreten und können diese sehr schnell verlieren. Wenn wir nun keine Interessenvertretung hätten, die konsequent und als große Gemeinschaft diesem „Frequenzklau“ massiv entgegentritt, nun, dann wird es gerade in den höheren Bändern irgendwann sehr eng.“ Nur muss sich Helmuts Meinung nach auch im DARC etwas verändern. „Der Königsweg wäre doch, sich nicht gegen etwas zu stemmen, was man im Endeffekt doch nicht durchsetzen kann, sondern den Kompromiss zu suchen und im Gegenzug zu wegfallenden Frequenzen neue Bereiche zur Genehmigung vorzuschlagen.“ Aber vor die Entscheidung gestellt, heute noch einmal in den DARC einzutreten zu wollen, kommt ein klares „JA!“

Nachwuchs im DARC, was gibt Helmut jungen Menschen mit auf den Weg? „Jugendliche von früher waren frustrationstoleranter, die konnten Enttäuschungen besser wegstecken. Nicht alles, was Du anfängst, funktioniert auch sofort, aber Letzen Endes siegt die Beharrlichkeit: Immer wieder machen, immer wieder probieren. Und bitte nie vergessen: Internet und Handykommunikation hat mit Amateurfunk nichts zu tun, das ist eine völlig andere Welt.

Zum Schluss die Frage, was ist das Spanneste am Amateurfunk? Ganz klar für Helmut, „Du machst ein DX-QSO, Du hörst das Rauschen und im Rauschen ist plötzlich etwas und Du stellst fest, da spricht doch einer. Und dann heißt es: Bitte alles zweimal, bitte zweimal. Bei solch schwachen und schwächsten Verbindungen zählt Minimalismus, nur das Notwendigste wird übertragen. Und wenn beide Seiten dann alles aufgenommen haben…. das ist es!“ Auch so geht Amateurfunk.

Danke, lieber Helmut, für Deine Zeit und Deine spannenden Geschichten und nochmals: Herzlichen Glückwunsch!

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Landung erfolgreich! Donnerstag abend, 18.2.: Marslandung live auf Youtube

Quelle: dpa

Ok, es ist nicht ganz dasselbe wie die Mondlandung im Fernsehen 1969: Astronauten sind keine an Bord. Dafür ein Auto und ein Hubschrauber.

Am Donnerstagabend deutscher Zeit sollen der fünfte NASA-Marsrover Perseverance und der Marshubschrauber Ingenuity, die Ende Juli 2020 von Cape Canaveral aus auf die Reise gingen, auf dem Mars landen. Dazu soll es einen deutschsprachigen YouTube-Livestream der Stiftung Planetarien Berlin geben, in dem ab 20.30 MEZ Experten Erläuterungen zum bisherigen Ablauf der Perseverance-Mission und ihrer Aufgabe geben. Zur Landung selbst, die um 2050 UTC (21.50 MEZ) zu erwarten ist, wird dann auf den NASA-Livestream umgeschaltet.

Weitere Informationen zur aktuellen Mars-Mission finden sich auf der NASA-Website, ebenso wie eine Karte des geplanten Landegebiets in einem ausgetrockneten See. Der Rover hat eine Masse von etwa einer Tonne, der Hubschrauber soll beweisen, dass Fliegen in der dünnen Marsatmosphäre möglich ist. Perseverance soll auf dem Mars nach Bakterienspuren suchen sowie Gesteinsproben nehmen und Klima und Geologie des Planeten erforschen.

Update 19.2.2020: Die Landung ist geglückt, Live-Video gab es allerdings nur aus Berlin vom Planetarium und aus dem NASA-Kontrollraum. Vom Mars kamen aufgrund der eingeschränkten Bandbreite nur Standbilder. Alles zur Marsmission 2020, Neuigkeiten und neue Bilder finden sich auf der NASA-Website.

Quelle: funkamateur.de, DL2MCD

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