Deutscher Burgentag: Sendebetrieb aus alten Gemäuern

Am 1. Mai findet der deutsche Burgentag statt. Er ist kein Funkwettbewerb im herkömmlichen Sinne: Am Burgentag sollen Aktivitäten gefördert werden, die von Burgen ausgehen. So kann beispielsweise der Rufzeichen-Jäger zuhause seinen Score an gearbeiteten Burgen verbessern. Folglich gibt es auch keine Auswertung.

Mitmachen kann jeder Funkamateur, ganz egal, ob er fünf Verbindungen von einer Burg oder 500 beisteuert. Betrieb kann auf allen Amateurfunkbändern durchgeführt werden.

Teilnehmer senden das Log im ADI-Format an die E-Mail-Adresse logs@cotagroup.org. Für alle eingereichten Logs gibt es eine Teilnahme-Urkunde im PDF-Format.

Der deutsche Burgentag wird seit 2012 veranstaltet. Veranstalter ist COTA (Castle on the Air), die deutsche Untergruppe des WCA-Programmes (World Castle Award). Sie will, neben dem Freizeitgedanken, auf die Besonderheiten und das kulturelle Erbe von Burgen und Schlössern aufmerksam machen. Mehr Informationen gibt es unter www.cotagroup.org. Dort kann man auch neue Burgen ins Programm aufnehmen lassen.

Quelle: darc.de

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Funkamateure für das Projekt „MoonBounce – Eine Reise zum Mond und zurück“ gesucht

Sie sind Funkamateur oder Funkamateurin, haben bereits Erfahrungen in der Durchführung von Funkkontakten mit Gruppen, insbesondere mit Kindern und Jugendlichen, und wollten schon immer einmal mit dem Radioteleskop in Effelsberg arbeiten? Dann bringen Sie die richtigen Voraussetzungen für eine Beteiligung an unserem spannenden MoonBounce-Projekt mit.

Im Wissenschaftsjahr 2023 „Unser Universum“ führt das Max-Planck-Institut für Radioastronomie (MPIfR) in Zusammenarbeit mit der Professur für Didaktik in der Physik an der Uni Siegen und dem Verein für Datenintensive Radioastronomie e.V. (VdR) das Projekt „MoonBounce – Eine Reise zum Mond und zurück“ durch.

Über eine mobile Sendeanlange senden Schulkinder von ihrer Schule aus Radiosignale und Botschaften zum Mond, wo diese dann zur Erde hin reflektiert werden. Diese reflektierten Signale werden anschließend vom Radioteleskop Effelsberg aufgefangen und die Botschaft dort dekodiert. Unter Zuhilfenahme einer Videokonferenzschaltung können die Schüler und Schülerinnen die Ankunft der Botschaft ca. 2,5 Sekunden später am Teleskop verfolgen.

Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben und Sie uns dabei unterstützen möchten, dass MoonBounce für alle Teilnehmenden ein voller Erfolg wird, freuen wir uns über ein kurzes Motivationsschreiben (etwa 1 Seite) von Ihnen. Bitte erzählen Sie uns in diesem von Ihren Erfahrungen in der Durchführung von Funkkontakten, insbesondere in Zusammenarbeit mit Kinder- und Jugendgruppen.

Ihr Motivationsschreiben senden Sie bitte bis zum 10.05.2023 an moonbounce(at)mpifr-bonn.mpg.de

Ein erstes Training wird am 15.05.2023 in Bonn am MPIfR stattfinden.

Quelle: darc.de

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