Umfrage für die IARU: Jetzt mitmachen bis zum 23. Mai!

Am 3. Mai ist die Umfrage für die IARU auf der DARC-Webseite gestartet. Bisher haben sich 250 Personen an der Aktion beteiligt und Fragen zu Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken im Bereich des Amateurfunks in Deutschland beantwortet. Dafür ein herzliches Dankeschön. Um die IARU in ihrem Anliegen zu unterstützen, ist es wichtig, dass möglichst viele an der Befragung teilnehmen. Das vorbereitete Formular finden Sie unter www.darc.de/der-club/vo-ar/vorstand/iaru-umfrage/. Bitte nehmen Sie sich 5 bis 10 Minuten Zeit, um Ihre Meinung mitzuteilen. 

Ziel der Umfrage ist es herauszufinden, wie man neue Funkamateure gewinnen kann bzw. welche Vorgehensweisen die IARU und ihre Mitgliedsverbände einleiten können, um eben dieses Ziel besser zu erreichen. Die Umfrage endet am Sonntag, dem 23. Mai.

Quelle: darc.de

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Zwei neue OSCARs: MO-110 und DO-111

Aus dem Gemeinschaftsstart einer Sojus Fregat 2.1a Trägerrakete, der am 22. März 2021 insgesamt 38 Satelliten in drei verschiedene Orbits brachte, erhielten zwei Amateurfunksatelliten jetzt OSCAR-Nummern. Seit dem Start der frühen OSCARs werden diese Nummern durch die AMSAT Nordamerika vergeben. Derzeit verwaltet Drew Glasbrenner, KO4MA, das Register.

Bereits am 18. April hat KO4MA dem Antrag der Budapester Universität für Technik und Wirtschaft stattgegeben und dem ungarischen Amateurfunksatelliten SMOG-1 die OSCAR-Nummer Magyar-OSCAR 110 (MO-110) zugeteilt. Das ist ein PocketQube mit 5 cm Kantenlänge, der Ausrüstung zum Monitoring des UHF-Spektrums und ionisierender Strahlung trägt. Er sendet Telemetrie auf 437,345 MHz (12,5 kBit/s mit 100 mW). Weitere Informationen sind unter https://gnd.bme.hu/smog zu finden.

Am 8. Mai wurde DIY-1 (auch ArduiQube genannt) auf Antrag des Betreibers, des argentinischen Raumfahrtunternehmens DIYSatellite der Name DIY-OSCAR 111 (DO-111) verliehen. Das ist auch ein PocketQube mit 5 cm Kantenlänge. Ziel seiner Mission ist es, einen Wiedereintrittsmechanismus zu testen und Baugruppen zur Verwendung im Weltraum zu verifizieren. DO-111 sendet mit einer Telemetrie-Bake auf 437.125 MHz in RTTY und CW (25/50/100 mW). Weitere Informationen gibt es bei http://diysatellite.com/.

Wir gratulieren den Besitzern und Betreibern, danken ihnen für ihren Beitrag zur Amateursatellitengemeinschaft und wünschen ihnen eine gelungene Mission und weiterhin viel Erfolg bei diesem und zukünftigen Projekten.

Quelle: funkamateur.de (DL2LUX)

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Erneut befristeter 60-m-Band-Betrieb in Neuseeland

Nach dem Ende der Freigabe von zwei Frequenzen im 60-m-Band für neuseeländische Funkamateure im Jahr 2020 ist dem Amateurfunkverband NZART in Verhandlungen mit der Regulierungsbehörde RSM ein Teilerfolg gelungen: Neuseeländischen Funkamateuren ist der befristete Betrieb im 60-m-Band gemäß WRC-15-Zuweisung erlaubt. Die maximal zulässige Leistung beträgt 15 W EIRP (effektive isotrope Strahlungsleistung).

Wie beim ausgelaufenen 60-m-Versuch müssen alle Interessierten eine neue Sublizenz zu ihrer bestehenden Genehmigung beantragen. Die Sublizenz gilt für einen Zeitraum von zwölf Monaten, um der Regulierungsbehörde RSM die Möglichkeit zu geben, zu prüfen, ob es Probleme mit Interferenzen gibt. Wenn dies nicht der Fall ist, wird die NZART mit der RSM erneut verhandeln, um eine endgültige Zuweisung des 60-m-Bandes zu erreichen. Funkamateure in Neuseeland hatten seit dem 24. Oktober 2020 keinen Zugang mehr zum 60-m-Band. Der New Zealand Association of Radio Transmitters (NZART) war durch die neuseeländischen Verteidigungskräfte (NZDF) mitgeteilt worden, dass diese nicht bereit seien, eine weitere Verlängerung der 5-MHz-Versuchszuweisung zu genehmigen. Den neuseeländischen Funkamateuren war es bis dahin erlaubt, zwei Frequenzen im Band – 5353,0 kHz und 5362,0 kHz – als Teil eines „Versuchs“ zu nutzen. Wie in weiten Teilen der Welt sind in Neuseeland staatliche Stellen und das Militär die primären Nutzer des 5-MHz-Bandes. Das Band dient ihnen zur taktischen Kommunikation innerhalb des Landes als auch zur Unterstützung der neuseeländischen Streitkräfte in Übersee. Darüber berichtet Tom Kamp, DF5JL.

Quelle: darc.de

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