60 Jahre bemannte Raumfahrt

Quelle: tagesschau.de

Am 12. April 1961, also vor 60 Jahren, begann die Ära der bemannten Raumfahrt mit einem Meilenstein der Pionierarbeit: Um 0607 UTC startete der russische Kosmonaut Juri Gagarin [Wikipedia] an Bord des Raumschiffs Wostok-1 als erster Mensch ins Weltall. 108 Minuten verblieb Gagarin für eine vollständige Erdumrundung im Weltraum.

Wenig später, am 5. Mai 1961, folgte der NASA-Astronaut Alan Shepard [Wikipedia] als zweiter Mensch im Weltraum. Die erste Erdumkreisung stellte in der Zeit des Kalten Krieges einen weiteren großen Prestigeerfolg der sowjetischen Raumfahrt dar, nachdem bereits am 4. Oktober 1957 mit Sputnik der erste künstliche Erdsatellit in die Erdumlaufbahn geschossen worden war. Dieser sendete 21 Tage lang Funksignale mit 1 W Sendeleistung auf 20,005 MHz und 40,002 MHz.

Nachtrag: Die 125-minütige Reportage „Kosmonaut Nr. 1: Juri Gagarin – Triumph und Tragödie “ lief am Sonntag, 11. April, ab 23.35 Uhr im MDR-Fernsehen. Die Sendung ist weiterhin in der ARD-Mediathek verfügbar.

Quelle: funkamateur.de (Tnx Info DJ2EV)

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Aktuelles zum Transponder-Status von FUNcube-1 (AO-73)

Quelle: Wikipedia

Während eines wöchentlichen Treffens am 28. März besprach das FUNcube-Team den aktuellen Status des Satelliten FUNcube-1, auch bekannt unter der OSCAR-Nummer AO-73. Der Satellit wird ab dem 8. April in die Phase einer Eklipse eintreten und als Folge davon erwartet das Team, dass die internen Temperaturen sinken werden. Etwas Sorge bereitet dem Kommandoteam die Phase des Anlaufens des Senders. Im Downlink-Passband treten bis zu zwei Signale auf. Nun wird abgewartet, bis die Temperatur ein sicheres Maß für einen Neustart des Satelliten erreicht.

Darüber berichtet Dave, G4DPZ, in einer Meldung des britischen Nachrichtenportals Southgate im Namen des FUNcube-Teams. Bei FUNcube-1 handelt es sich um einen 1U-CubeSat (10 cm x 10 cm x 10 cm). Er wurde in Zusammenarbeit von AMSAT-UK, AMSAT-NL und ISIS-BV gebaut und gestartet. Die primäre Funktion des Satelliten ist die Aufklärung mit Hilfe von Experimenten an Bord, einer einfach zu empfangenden 1200 Baud BPSK Bake, einem innovativen SDR-Empfänger (dem FUNcube Dongle) und einem Telemetrie-Decodierungs-, Archivierungs- und Anzeigeprogramm (FUNcube Dashboard). Die Bake ist auf 145,935 MHz in BPSK zu empfangen, sie sendet mit 30 mW in der Phase der Eklipse bzw. 300 mW im vollen Sonnenlicht. Der Transponder arbeitet mit 300 mW PEP invertierend. Der Uplink ist auf 435,150–435,130 MHz und der Downlink auf 145,950–145,970 MHz. FUNcube-1 wurde am 21. November 2013 mit einer Dnepr-Rakete gestartet und auf eine 682 x 595 km große sonnensynchrone Umlaufbahn mit einer Neigung von 97,8° gebracht.

Quelle: darc.de

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Funkamateure im Gespräch mit ESA-Astronaut Matthias Maurer

In einem exklusiven Video-Interview mit dem ESA-Astronauten Matthias Maurer, KI5KFH, hatten Eugen Düpre, DK8VR, Distriktsvorsitzender Saar (Q) und Radio DARC-Mitarbeiter Dieter Lorig, DK4XW, Gelegenheit, den Raumfahrer über seine geplante Mission „Cosmic Kiss“ zu befragen. Hierüber wird Radio DARC in einer Sondersendung erstmals am Sonntag, 28. März 2021, 11 bis 12 Uhr, auf der Frequenz 6070 KHz ausführlich berichten.

In dem Interview war auch Amateurfunk auf der Internationalen Raumstation (ISS) ein Gesprächsthema. Astronaut Maurer stammt aus dem Saarland und ist promovierter Werkstoffwissenschaftler. Der 50-Jährige bereitete sich zum Zeitpunkt des Interviews im Johnson Space Center der NASA in Houston/ Texas auf seine Weltraum-Mission vor. Er wird Mitte Oktober 2021 von Cape Canaveral in Florida aus zusammen mit drei weiteren Astronauten zur Internationalen Raumstation ISS starten. Maurer wird der zwölfte Deutsche und erste Saarländer im Orbit sein.

Quelle: darc.de

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Softwareupdates hatten Hubble-Teleskop lahmgelegt

NASA.gov

Das Hubble-Weltraumteleskop hat seinen wissenschaftlichen Betrieb wieder aufgenommen, nachdem sie sich in Folge eines Software-Updates abgeschaltet hatte: Dieses versuchte, an eine Stelle im Computerspeicher zu schreiben, für die es keine Berechtigung hatte. Der Hauptflugcomputer ging daraufhin am 7. März automatisch in den Safe Mode. Das Wiedereinschalten durch die Kontrollstelle am Boden wurde dadurch erschwert, dass die Temperaturen im Teleskop ohne Betrieb stark absanken.

Doch die Störung hatte auch einen Nutzen, denn es wurden so weitere Fehler entdeckt. Der schwerwiegendste davon: Die Bledenöffnung der Optik schloss sich nicht automatisch. Dies soll eigentlich verhindern, dass das Teleskop ohne Kontrolle im Safe Mode zufällig auf die Sonne zielt, was die Sensoren zerstören würde.

Ein „unerwarteter Fehler“ wurde auch von der Wide Field Camera 3 gemeldet. Die Code-Änderung selbst diente dazu, Schwankungen in einem der Gyroskope des HST zu kompensieren, die für die Ausrichtung des Teleskops verwendet werden. Der Patch darf nicht mehr verwendet werden, bis ein Fix hochgeladen werden kann.

Sechs neue Gyroskope und die Wide Field Camera 3 wurden während der Space Shuttle Service-Mission STS 125 im Jahr 2009 eingebaut. Drei dieser Gyroskope sind seither ausgefallen und das HST benötigt die verbleibenden drei für maximale Effizienz, obwohl es auch mit nur einem noch nützliche wissenschaftliche Arbeit leisten kann.

Der 30. Jahrestag des Starts des Teleskops wurde im vergangenen Jahr gefeiert und die Ingenieure hoffen, dass es noch eine Weile weiterläuft, auch wenn die Shuttles, von denen aus es ursprünglich gewartet wurde, nicht mehr existieren. Sein Nachfolger, das James Webb Space Telescope, hätte längst übernehmen sollen, doch es gab wiederholt Verzögerungen. Dieses Jahr soll es aber schließlich starten können.

Quelle: funkamateur.de (DL2MCD)

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ISS-Amateurfunkstation im Columbus-Modul ist wieder in Betrieb

Nach etwa 6 Wochen Unterbrechung ist die Amateurfunkstation der Internationalen Raumstation im Columbus-Modul wieder in Betrieb. Die Station, die normalerweise das Rufzeichen NA1SS verwendet, ist die primäre ARISS-Amateurfunkstation, die für Schulkontakte und andere Aktivitäten genutzt wird. Bei einem Weltraumspaziergang am 27. Januar wurde eine vor 11 Jahren installierte Koaxialzuleitung ersetzt, dadurch kam es zu dem Ausfall.

Während die genaue Ursache des Problems noch nicht geklärt ist, brachte ein Weltraumspaziergang am 13. März, bei dem die Antennenverkabelung in ihrer ursprünglichen Konfiguration wiederhergestellt wurde, die Lösung. „Im Namen des internationalen ARISS-Teams gilt unser herzlicher Dank allen, die der ARISS bei der Untersuchung der Kabelanomalie, der Fehlersuche und der Reparatur geholfen haben“, sagte der ARISS-Vorsitzende Frank Bauer, KA3HDO. Bauer lobte die NASA, die ESA, Airbus und den Leiter von ARISS-Russland, Sergey Samburov, RV3DR. Während die Amateurfunkstation im Columbus-Modul nicht auf Sendung war, konnten ARISS-Schul- und Gruppenkontakte weiterhin die Amateurfunkstation im ISS-Service-Modul auf der russischen Seite der Station nutzen.

Am 14. März konnte die ARISS den Erfolg der Operation bestätigen, als APRS-Signale (Automatic Packet Reporting System) auf 145,825 MHz in Kalifornien, Utah und Idaho zu hören waren, als die ISS über ihnen vorbeizog. ARISS-Teammitglied Christy Hunter, KB6LTY, konnte während des Überflugs über NA1SS digipeaten. Mit zusätzlichen Bestätigungen von Stationen in Südamerika und dem Nahen Osten erklärte ARISS das Funksystem wieder für betriebsbereit. 

Quelle: darc.de

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Zahlreiche CubeSats von der ISS ins All ausgesetzt

Am 14. März wurden acht Amateurfunk-Satelliten von der ISS ins Weltall ausgesetzt. Es handelt sich im Einzelnen um: OPUSAT-II, GuaraniSat-1 (BIRDS-4), Maya-2 (BIRDS-4), Tsuru (BIRDS-4), RSP-01, WARP-01, TAUSAT-1 und STARS-EC. Die BIRDS-4-Satelliten tragen einen Digipeater und TAUSAT-1 einen FM-Transponder. Weitere Informationen einschließlich der von der IARU koordinierten Frequenzen finden Sie unter amsat.org.uk/iaru.

Der Start wurde live auf YouTube gestreamt und kann unter dem Link https://www.youtube.com/watch?v=vLltILh8SLw noch einmal angeschaut werden. Darüber berichtet der AMSAT News Server mit Verweis auf die AMSAT-UK.

Quelle: darc.de

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Zum Anhören: Laserschüsse auf dem Mars

NASA/JPL-Caltech/LANL/CNES/CNRS

In einigen Science-Fiction-Filmen beschießen Marsbewohner die Erde mit Lasern. Tatsächlich kam es nun genau umgekehrt.

Um ihre Zusammensetzung festzustellen, schossen die Laser des atomgetriebenen Rover Perseverance auf Marsfelsen im Landegebiet. Und da der Rover nicht nur jede Menge Kameras, sondern auch Mikrofone an Bord hat und es ja zumindest eine sehr dünne Marsatmosphäre gibt, wurde diese erste „Angriffswelle“ mitgeschnitten und kann nun auf der NASA-Website bzw. bei Soundcloud angehört werden. Sehr kriegerisch klingen die Laserschüsse allerdings nicht, eher wie Uhrenticken.

In zwei weiteren Aufnahmen kann man außerdem dem Marswind lauschen. Alle Clips wurden nur 18 Stunden nach dem Aufsetzen von Perseverance auf der Oberfläche seiner neuen Heimat aufgenommen.

„Die aufgenommenen Geräusche sind von bemerkenswerter Qualität“, sagt Naomi Murdoch, Forscherin und Dozentin an der Luft- und Raumfahrttechnikschule ISAE-SUPAERO in Frankreich. „Es ist unglaublich, dass wir mit den ersten jemals auf der Marsoberfläche aufgezeichneten Geräuschen Wissenschaft betreiben.“

Doch auch mit den Bildern sind die Wissenschaftler sehr zufrieden: „Es ist erstaunlich zu sehen, dass die SuperCam auf dem Mars so gut funktioniert“, so Roger Wiens, der leitende Forscher für das SuperCam-Instrument von Perseverance am amerikanischen Los Alamos National Laboratory. „Als wir uns dieses Instrument vor acht Jahren ausgedacht haben, waren wir besorgt, dass wir viel zu ehrgeizig waren. Jetzt ist es da oben und funktioniert wie ein Wunder.“

Der Rover verfügt über sieben Hauptinstrumente, von denen eines die SuperCam ist. Ausgestattet mit vier verschiedenen Spektrometern und zwei Lasern ist die SuperCam das, was Perseverance zu einem Geologielabor auf Rädern macht.

Die Wissenschaftler erhielten auch Daten von einigen seiner Spektrometer. Die sichtbaren und infraroten, die unter dem Namen VISIR bekannt sind, untersuchen das von den Gesteinsproben reflektierte Sonnenlicht, um die vorhandenen Sediment- und Mineralschichten zu untersuchen. Ein anderer Spektrometertyp nutzt die Raman-Spektroskopie, bei der ein Laserpuls geschossen wird, der die Moleküle im Gestein anregt, um dessen chemische Struktur zu analysieren.

„Dies ist das erste Mal, dass ein Instrument die Raman-Spektroskopie irgendwo anders als auf der Erde verwendet“, sagte Olivier Beyssac, Forschungsdirektor am Institut de Minéralogie, de Physique des Matériaux et de Cosmochimie, einem Labor in Frankreich.

„Die Raman-Spektroskopie wird eine entscheidende Rolle bei der Charakterisierung von Mineralien spielen, um tiefere Einblicke in die geologischen Bedingungen zu gewinnen, unter denen sie sich gebildet haben, und um mögliche organische und mineralische Moleküle aufzuspüren, die von lebenden Organismen gebildet worden sein könnten.“

Quelle: funkamateur.de (DL2MCD)

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Funkamateure im Gespräch mit ESA-Astronaut Matthias Maurer

Foto: ESA

In einem exklusiven Video-Interview mit dem ESA-Astronauten Matthias Maurer, KI5KFH, hatten Eugen Düpre, DK8VR, Distriktsvorsitzender Saar (Q) und Radio DARC-Mitarbeiter Dieter Lorig, DK4XW, Gelegenheit, den Raumfahrer über seine geplante Mission „Cosmic Kiss“ zu befragen. Hierüber wird Radio DARC in einer Sondersendung erstmals am Sonntag, 28. März 2021, 11 bis 12 Uhr, auf der Frequenz 6070 KHz ausführlich berichten.

In dem Interview war auch Amateurfunk auf der Internationalen Raumstation (ISS) ein Gesprächsthema. Astronaut Maurer stammt aus dem Saarland und ist promovierter Werkstoffwissenschaftler. Der 50-Jährige bereitete sich zum Zeitpunkt des Interviews im Johnson Space Center der NASA in Houston/ Texas auf seine Weltraum-Mission vor. Er wird Mitte Oktober 2021 von Cape Canaveral in Florida aus zusammen mit drei weiteren Astronauten zur Internationalen Raumstation ISS starten. Maurer wird der zwölfte Deutsche und erste Saarländer im Orbit sein.

Quelle: darc.de

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ARISS, NASA und ESA untersuchen Amateurfunkprobleme auf der ISS

Der internationale Vorsitzende von Amateur Radio on International Space Station (ARISS), Frank Bauer, KA3HDO, berichtet, dass das ARISS-Team aktuell eng mit der NASA und der Europäischen Weltraumorganisation ESA zusammenarbeitet. Es geht darum herauszufinden, was die Ursache für die von ARISS als „Funkanomalie“ bezeichnete Störung am 27. Januar gewesen sein könnte. An diesem Tag konnte die Ausrüstung der Amateurfunkstation NA1SS im Columbus-Modul der ISS nicht genutzt werden.

Bis auf weiteres wurden ARISS-Schulungen und Funkkontakte mit Besatzungsmitgliedern über die Amateurfunkstation im ISS-Service-Modul vorgenommen. Die Probleme traten nach einem Außenbordeinsatz am 27. Januar auf. Die Astronauten hatten neue Kabel (im Wesentlichen Zuleitungen) installiert, um die Inbetriebnahme der am Columbus-Modul angebrachten Bartolomeo-Nutzlast zu unterstützen. Die Aufgabe bestand darin, die Verkabelung der ARISS-Antenne mit dem ARISS-Funksystem an Bord von Columbus neu zu verlegen.

„In enger Abstimmung mit der NASA und der ESA wird ARISS eine Reihe von APRS-Tests machen, um die Funktion des ARISS-Funksystems im Columbus-Modul durch drei verschiedene Verkabelungskonfigurationen zu bestimmen“, erklärte Bauer diese Woche. „In den nächsten Tagen wird ARISS ein paar APRS-Tests auf 145,825 MHz vornehmen. Die Crew wird in regelmäßigen Abständen das Funkgerät abschalten und die Kabel austauschen, damit ARISS das Funksystem und die Verkabelung prüfen kann.“ Bauer sagte, dass die genauen Tauschzeiten von der Verfügbarkeit der Besatzung abhängen. „Wir können nicht garantieren, dass die Tests zur Fehlersuche das Problem lösen werden“, so Bauer. „Aber wir ermutigen zum ARISS APRS-Betrieb.“ Bauer bat darum, dass APRS-Nutzer von Anfragen per E-Mail oder Social Media abzusehen, „da dies das ARISS-Team überfordern würde.“ Er fügte jedoch hinzu: „Aber, wenn Sie definitiv hören, dass das Packet-System funktioniert oder Sie in der Lage sind, eine Verbindung darüber herzustellen, lassen Sie uns das Datum, die Zeit und den Locator des Ereignisses wissen.“

Übersetzung, Auszug aus http://www.arrl.org/news/ariss-nasa-and-esa-continue-to-probe-amateur-radio-problems-on-iss)

Quelle: darc.de

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Tianwen-1-Empfang von der Sternwarte Bochum auf YouTube verfügbar

Am 23.2.21 um 22:29 Uhr UTC ist die erste chinesische Raumsonde Tianwen-1 erfolgreich in einen Mars-Parkorbit eingetreten. Die Sonde wird etwa 3 Monate lang im Parkumlauf operieren und alle 7 Nutzlasten des Orbiters einschalten, um wissenschaftliche Experimente zu starten. Die AMSAT-DL hat einen Empfang der Marssonde von der 20-m-Antenne am Bochumer Observatorium auf YouTube bereitgestellt.

Am 24.2.21 verkündeten chinesische Medien den erfolgreichen Einzug in die finale Parkumlaufbahn, wie von der Experten der AMSAT (Achim, DH2VA; Daniel, EA4GPZ; James, G3RUH, und Karl, DJ4ZC) prognostiziert. Der Empfang und das Streaming des Live-Signals wurde von Peter, DB2OS, organisiert und durchgeführt. 
Weitere Hintergründe zur Orbitalmechanik von Tianwen-1 finden Sie unter: https://destevez.net/2021/02/tianwen-1-phasing-orbit/

Die YouTube-Live-Streams sind hier zu sehen: https://www.youtube.com/amsatdl

Quelle: darc.de

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