Ankündigung 3. virtueller OV Abend am 10. März 2021

Hallo Ihr Lieben,

die Corona Einschränkungen werden gelockert, doch reicht es leider noch nicht soweit das wir uns alle wieder in „unserer“ Gaststätte treffen können.

Wir werden daher unseren kommenden OV-Abend am 10.03.21 um 20:15 Uhr  wieder in der virtuellen  Form durchführen und verwenden dafür wieder das Videokonferenzsystem „ZOOM“. Die Voraussetzungen dafür kennen die meisten; wir haben Übung darin und bei Problemen steht Heinrich telefonisch gerne zur Seite. 

Unser OVV Frank kann leider nicht am OV-Abend dabei sein und Heinrich wird versuchen, ihn zu vertreten. Dazu hat er ein Zoom Meeting angemeldet:

https://us04web.zoom.us/j/7389447465?pwd=RHBUV1N2eTFXdnhpVDJBV1o0eFpKdz09

und hier sind die neuen Zugangsdaten:

Meeting-ID: 738 944 7465

Der Kenncode ist bei Heinrich zu erfagen.

Wir „sehen“ uns am Mittwoch in alter Frische…. 

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Ausbildungsfunkbetrieb bei R07

Noch immer sind die Abschlussprüfungen bei der BNetzA CORONA-bedingt ausgesetzt. Das heißt für R07, die „Azubis“ in der Wartezeit bei Laune halten 😉 Am besten geht das mit Ausbildungsfunkbetrieb. Diesmal war Volker F. aus Wuppertal zu Gast bei DC8EV. Er stürzte sich recht entschlossen in das Contest-Gewimmel und übte sich in SSB. Das klappte sehr gut! Auf KW gen Osten mehrfach über 2200km und auch auf UKW über 90km weit. Und das aus LangenTAL heraus 😉 Volker hatte Spaß und das, genau das, war das Wichtigste….

Volker besteht übrigens darauf, es hätte auch mit den USA und Sizilien geklappt, insofern sei mir die Anmerkung an dieser Stelle gestattet. 

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40 Jahre DARC Mitgliedschaft – Ein Gespräch mit Thomas DL2ECK

40 Jahre im DARC – Ein Gespräch mit Thomas DL2ECK

Auch zu Thomas suchte unser OVV Frank DC8EV am 21. Februar 2021 den Kontakt, um ihm persönlich zu seinem 40-jährigen Jubiläum zu gratulieren. In diesen denkwürden Zeiten kam das Gespräch über Zoom, einer virtuellen Meeting Plattform zustande, den Corona bedingten Einschränkungen geschuldet. Aber auch dieses Medium, hier der Link zum Video oder auch zum Audiotrack, kann sehr gut die Faszination für Technik und das Verwirklichen von Selbstbauprojekten unseres Funkfreundes Thomas widerspiegeln.

Den Zugang zur Hochfrequenzwelt bekam Thomas, wie sollte es anders sein Anfang der 1980er Jahre, über den CB-Funk. Ausgerüstet mit zwei Walkie-Talkies lernte er die OMs Heinz Schnaare und Gerd Drecker DL6VR (ehemaliger Mitarbeiter des WDR) kennen, die ihm erste Eindrücke aus der Welt des Amateurfunks näherbrachten.

Bereits mit 15 Jahren meldete er sich darauf hin zu einem Amateurfunklehrgang in Essen an und bestand darauf hin die Prüfung der C-Lizenz, sicherte sich aber schon die nötigen Punkte in Technik für die B-Lizenz. Er trat bereits zu diesem Zeitpunkt dem DARC bei.

Thomas erinnert sich an sein erstes Funkgerät, das er vom OV Langenberg über Siegfried DL5EBJ bekommen konnte, einen Kenwood Trio 2300. Fielddays und die regelmäßigen Treffen des Ortsverbandes verbunden mit der klar erkennbaren Gemeinschaft Gleichgesinnter faszinierten ihn von Beginn an. Die Liebe zur Technik, aber auch der gesellschaftliche Auftrag des DARC sind die Gründe für seine ununterbrochene Mitgliedschaft bis heute.

Der Amateurfunk habe ihn stark geprägt, so absolvierte er nach dem Abitur eine Ausbildung zum Elektroniker mit anschließendem Studium der Elektrotechnik. Er sagt heute, er würde nichts anders machen. Beruflich hat er sich in Richtung IT orientiert, das Verständnis für diese Branche führt er auch auf seine Amateurfunkvergangenheit zurück. Augenzwinkernd meint er: „Schließlich schwingt auch das Herz eines Computers hochfrequent und wenn diese Schwingungen ins Stolpern geraten, läuft es auch in der IT schlecht.“ So ist heute der Amateurfunk „nur“ ein Hobby für ihn, er freut sich aber jetzt schon auf den „Unruhestand“, wenn er sich wieder intensiver mit seiner Passion beschäftigen kann.

Thomas hebt hervor, dass ihm die Gemeinschaft von Menschen mit gleichen Interessen immer sehr wichtig war und das ist bis zum heutigen Tag so geblieben. Er berichtet von einem Erlebnis, was er vor einigen Jahren in Schottland hatte, als er dort im Urlaub einen OM besuchte und Gastfreundschaft unter Funkamateuren kennenlernen durfte. Seine Highlights der vergangenen Jahre sind die vielen Gespräche mit anderen OMs, erlebte Aktivitätstage wie zum Beispiel auf den Sommerfesten in Langenberg, aber auch der intensive Umgang mit ATV Projekten auf 13 cm.

Er gibt dem Nachwuchs mit auf den Weg: „Wenn Du Deine Kreativität fördern willst, Du fasziniert davon bist, etwas im Bereich Elektronik und Hochfrequenztechnik selbst zu bauen, um es anschließend auch sinnvoll  und praktisch nutzen zu können, dann bist Du beim Amateurfunk goldrichtig.“

Wir danken Thomas für das Gespräch und beglückwünschen ihn zu seiner 40-jähigen Mitgliedschaft im DARC im Ortsverband Langenberg R07.

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50 Jahre DARC Mitgliedschaft – Ein Gespräch mit Helmut DL2ECL

50 Jahre Mitgliedschaft im DARC – Helmut DL2ECL

Am 19. Februar 2021 war Frank DC8EV zu Gast bei unserem Jubilar Helmut DL2ECL, um ihm persönlich, natürlich unter Einhaltung der üblichen Covid-19 Abstands- und Hygieneregeln, zu diesem wirklich nennenswerten Ereignis zu gratulieren. Er nutzte die Gelegenheit, Helmut ausführlich zu den letzten 50 Jahren Amateurfunk im DARC zu interviewen. Und wie wir unseren Helmut kennen, ließ er sich nicht lange bitten und konnte Frank und nun auch Dich, lieber Leser, an diesen 50 Jahren sehr anschaulich teilhaben lassen. Hier nun eine kurze Zusammenfassung des Gesprächs zwischen den beiden, für den historisch Interessierten haben wir das komplette Interview auch als Audio-Datei für Dich hier hinterlegt.

„50 Jahre Amateurfunk im DARC?“ Helmut lehnt sich lächelnd zurück, „Hast Du denn genügend Zeit mitgebracht? Das kann ich unmöglich in zwei Minuten erzählen. Da muss ich schon ein bisschen weiter ausholen. Ja, wie war das vor 50 Jahren? Amateurfunk war zu diesen Zeiten anders, elitär und ein wenig verschworen.“ Helmut berichtet von seinen ersten Kontakten zur Elektrotechnik, die er im familiären Betrieb hatte, finanzierte er doch sein erstes Auto neben seinem Studium mit Arbeiten in diesem Unternehmen. Die Kenntnisse, die er im Radio- und Fernsehgeschäft mit Reparaturen und Serviceleistungen erwarb, konnte er später im Amateurfunk ausbauen und vertiefen.

Bereits 1966 hatte Günter von Velbert DK4TA (er wurde auch Tante Anna genannt) ihm unter dem Siegel der Verschwiegenheit vom DARC und seinen Aktivitäten in diesem Club erzählt. Günter nahm unseren Helmut also eines Tages mit auf das Gelände des ehemaligen Bahnbetriebswerks Langenberg, in etwa dort, wo heute die neue Feuerwehrwache untergebracht ist. Dort im ersten Stock einer alten Baracke traf er zum ersten Mal in einem völlig überheizten und zigarettenverqualmten Raum auf einige der damalig aktiven Funkamateure Langenbergs, unter anderem auf Peter Plum und Karl Mälzer. Diese Begegnung prägte Helmut derart, dass er sich die Prüfungsunterlagen der Bundespost kommen ließ und begann, sich sehr intensiv mit den Anforderungen der Prüfung auf Zulassung der Teilnahme am Amateurfunkdienst zu beschäftigen.

In diesen Zeiten lag die Bestehens Quote bei nur ca. 25%, in diesem Wissen büffelte Helmut fleißig und ging gut gerüstet in die Prüfung. Heraus kam er als frisch gebackener C-Lizenz Inhaber mit dem Rufzeichen DC3JM, mit CW wollte er sich damals noch nicht auseinandersetzen. Seiner Leidenschaft, dem Selbstbau von Geräten, konnte er nun intensiv nachgehen. An seinem ersten, sehr ambitionierten Projekt, einem 2Meter SSB Receiver, scheiterte er allerdings zunächst. Ohne Hilfe durch andere OMs, nach ca. zwei Jahren Bauzeit, konnten dann aber die ersten Versuche mit diesem Gerät gestartet werden.

Die Reparatur eines Kurzwellen Geräts brachte ihn schließlich dazu, auch die Welt der Kurzwellentelegrafie zu betreten, einige Jahre später erwarb er, nach fleißigem Lernen der Morsecodes, die A-Lizenz mit dem Rufzeichen DA2DAF (Prüfgeschwindigkeit 30 Zeichen pro Minute), nach weiteren 5 Versuchen erreichte er dann auch die geforderten 60 Zeichen für sein noch heute bekanntes DL2ECL Rufzeichen.

„Der Prüfer hatte wohl meine Hartnäckigkeit erkannt, der wusste, ich würde wiederkommen, bis es endlich klappen würde“, schmunzelt Helmut. „Ich will mit dieser Geschichte aber auch andere ermutigen, man kann das schaffen, wenn man den nötigen Ehrgeiz und den damit verbundenen Fleiß mitbringt.“

Ausführlich berichtet Helmut nun von seinen ersten Geräten (Reparaturen von defekten Transceivern, ein Neukauf kam als Student natürlich nicht in Frage) und dem Einrichten seines ersten Shacks im Haus seiner Eltern. Ein bisschen Wehmut schwingt mit in seiner Stimme, als er berichtet, dass solche Reparaturen heute meist nicht mehr möglich sind, da die Ersatzteilbeschaffung „ein defekter Microcontroller ist Tod für ein solches Gerät, da ist dann nichts mehr zu machen“ teils sehr schwierig ist.

Ist denn damit die Zeit des Selbstbaus vorüber? „Nein“, da ist sich Helmut sicher, „sie beginnt erst gerade wieder neu, aber eben anders. Heute kann man sich um andere Dinge kümmern, z.B. kann man komplexe, hochgenaue Messaufbauten für ein paar Euro im asiatischen Raum erwerben und muss sich mit diesen Dingen nicht mehr im Selbstbau beschäftigen und hat damit die Zeit für andere Projekte.

Zurückblickend auf 50 Jahre Mitgliedschaft im DARC, was sind die Highlights für Helmut? „Das Vereinsleben hat sich verändert“, meint Helmut und führt Beispiele an. „Früher gab es Animositäten bezüglich der verschiedenen Klassen im Amateurfunk, ein C-Lizenzler war in den Augen mancher weniger wert als ein A-Lizenz Inhaber. Da musste sich ein C-Newcomer erst einmal beweisen, aber ein C-ler konnte die A-Lizenz Inhaber durchaus auch mit Neuigkeiten überraschen.“ Er berichtet über einen Contest, bei dem durchaus gute Ausbreitungsbedingungen in SSB auf UKW die Kurzwellengemeinde in Erstaunen versetzte. Auch vom Selbstbau von Leistungsverstärkern, die im Contest zum Einsatz kamen und der Umgebung durchaus das Fürchten lehrte, kann Helmut anschaulich erzählen.

Wie wichtig ist der DARC heute für Dich? „Unverzichtbar“, da ist sich Helmut sicher, „die Begehrlichkeiten auf Frequenzen sind unendlich groß. In den Mikrowellenbändern werden wir eine Menge Frequenzen verlieren, zudem sind wir in den meisten Bändern nur sekundär vertreten und können diese sehr schnell verlieren. Wenn wir nun keine Interessenvertretung hätten, die konsequent und als große Gemeinschaft diesem „Frequenzklau“ massiv entgegentritt, nun, dann wird es gerade in den höheren Bändern irgendwann sehr eng.“ Nur muss sich Helmuts Meinung nach auch im DARC etwas verändern. „Der Königsweg wäre doch, sich nicht gegen etwas zu stemmen, was man im Endeffekt doch nicht durchsetzen kann, sondern den Kompromiss zu suchen und im Gegenzug zu wegfallenden Frequenzen neue Bereiche zur Genehmigung vorzuschlagen.“ Aber vor die Entscheidung gestellt, heute noch einmal in den DARC einzutreten zu wollen, kommt ein klares „JA!“

Nachwuchs im DARC, was gibt Helmut jungen Menschen mit auf den Weg? „Jugendliche von früher waren frustrationstoleranter, die konnten Enttäuschungen besser wegstecken. Nicht alles, was Du anfängst, funktioniert auch sofort, aber Letzen Endes siegt die Beharrlichkeit: Immer wieder machen, immer wieder probieren. Und bitte nie vergessen: Internet und Handykommunikation hat mit Amateurfunk nichts zu tun, das ist eine völlig andere Welt.

Zum Schluss die Frage, was ist das Spanneste am Amateurfunk? Ganz klar für Helmut, „Du machst ein DX-QSO, Du hörst das Rauschen und im Rauschen ist plötzlich etwas und Du stellst fest, da spricht doch einer. Und dann heißt es: Bitte alles zweimal, bitte zweimal. Bei solch schwachen und schwächsten Verbindungen zählt Minimalismus, nur das Notwendigste wird übertragen. Und wenn beide Seiten dann alles aufgenommen haben…. das ist es!“ Auch so geht Amateurfunk.

Danke, lieber Helmut, für Deine Zeit und Deine spannenden Geschichten und nochmals: Herzlichen Glückwunsch!

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Kein Stillstand bei R07

Über die virtuelle „Jahreshauptversammlung“ der Langenberger Funkamateure berichtet die OnLine-Ausgabe des SuperTIPP am 16.02.21. Alles nachzulesen unter:

Jahreshauptversammlung der Langenberger Funkamateure – Velbert (supertipp-online.de)

Ob der Bericht es auch in die PRINT-Ausgabe schafft ist abzuwarten.

Unser Dank geht an Laura Dlugosch in der SuperTIPP-Redaktion für die freundliche Unterstützung.

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R07-OV Abend am 10.02.2021 (virtuell)

Am 10. Februar 2021 war es wieder soweit: Der OV R07 traf sich erneut virtuell zum OV Abend via Zoom in großer Besetzung (15! Mitglieder). Mit dabei waren diesmal: Herbert DG3LL, Martin DG1DAJ, Heinrich DH3JH, Frank DC8EV, Sven DJ5NE, Thomas DL9DS, Christiane DG1EKC, Helmut DL2ECL, Horst DL2ECB, Frank DB9EV, Thomas DG1KTA, Michael DB3MH sowie Thomas, Jojo und Florian.

Turnusgemäß wäre dieser Abend der Termin unserer Jahreshauptversammlung gewesen. Da das in virtueller Durchführung nicht möglich gewesen ist, gestaltete sich der Abend in einer „Pseudo-Hauptversammlung“ ohne Beschlussfähigkeit. Unser OVV Frank DC8EV ließ es sich nicht nehmen, den Teilnehmern einen ausführlichen Rückblick auf das Jahr 2020 zu geben. Folgende Aktivitäten wurden noch einmal Revue passieren gelassen:

Januar 2020:

  • Das Oscar 100 Projekt von Helmut, Frank und Heinrich startete. Mittlerweile wurde die Anlage von Helmut mit der Hilfe von Frank DB9EV fertiggestellt und läuft. Die OV Anlage ist elektrisch fertig, es sind noch mechanische Arbeiten zu erledigen und soll nach Fertigstellung öffentlichkeitswirksam zum Einsatz kommen.

Februar 2020:

  • Es wurde an das traditionelle Labskaus-Essen mit der Marinekameradschaft Langenberg erinnert. Siegfried und Frank waren dabei.
  • Der 1. AFU Lehrgang in Kooperation startete. Mit dabei waren Grit, Fernando und Volker.
  • Die Jahreshauptversammlung fand statt, es wurde ein neuer Vorstand gewählt.
  • Der „Betriebsausflug“ zur Bochumer Sternwarte war ein herausragendes Ereignis, viele der Mitglieder nahmen teil, Heinrich konnte mit ein paar Bildern zu diesem Event die Erinnerung auffrischen.
  • Einige Teilnehmer absolvierten erfolgreich den 1. Hilfe Kurs beim DRK.

März 2020

  • Frank DC8EV hatte „seinen Radiotermin“. Werner Mielbradt, Redakteur bei extraradio, dem Bürgerfunkmagazin bei Radio Neandertal interviewte unseren OVV zum Thema R07, DARC und dem Amateurfunk allgemein. Die Sendung wurde von vielen Interssierten auf der Frequenz von Radio Neandertal gehört.

April 2020

  • Die OV Runde findet nun alle 14 Tage montags bereits ab 20:15 Uhr statt.
  • Beim OV Abend im „Alt-Langenberg“ präsentierte Helmut eindrucksvoll seine Oscar100 Anlage und gab wertvolle Tipps und Hinweise für die Planung und den Bau einer solchen Anlage.

Juni 2020

  • Erneut trafen sich einige Mitglieder, um die 2. Runde Antennenanalyzer zu starten. Es wurde bei guter Stimmung unter der Leitung von Heinrich geplant, gelötet und verdrahtet. Stefan stellte dazu sein Domizil zur Verfügung.

Juli 2020

  • Fernando hat die Prüfung bestanden und ist unter DK6FB zu erreichen.

August 2020

  • Grit hat die Prüfung bestanden, macht aber sogleich weiter und verzichtet auf die Zuteilung eines „temporären“ Rufzeichens. Sie hat „Großes“ vor. Respekt!

September 2020

  • Frank gibt der WAZ ein ausführliches Interview zu „unseren“ Themen, ein lesenswerter Artikel.

November 2020

  • Auch der 2. Lehrgang in Kooperation startet virtuell am 8. November.
  • Die Aufbereitung historischer AFU Geräte beginnt. Ziel der Aktion ist die Ausstellung der Exponate im Heimatkundlichen Museum Langenberg. Zur Erinnerung wurde von Heinrich ein Film über 75 Jahre Amateurfunk in Langenberg eingespielt.

Dezember 2020

  • Heinrich und Helmut haben ein Video zum Thema „Tornisterempfänger Berta“ produziert, in dem Helmut eindrucksvoll die Technik des Geräts demonstriert bis hin zu einem „Live“ Test vor laufender Kamera. Bemerkenswert, wie gut die ca. 80 Jahre alte Technik noch funktioniert.
  • Das Projekt „QSL-Karten auf Rädern“ wird durchgeführt. So konnten QSL Karten trotz Corona verteilt werden.

Direkt im Anschluss konnte Horst von seinen Aktivitäten als QSL-Manager berichten.

Als dritten Punkt der Tagungsordnung erläuterte Herbert als Kassierer die finanzielle Situation des Vereins.

Der vierte und letzte Punkt der Agenda nahm ebenfalls einen großen Teil des Abends ein: Der Bericht von Herbert über seine Bemühungen zur Planung der Einrichtung eines 2 Meter FM Relais für und in Langenberg. Leider ist dieses Vorhabens auf Eis gelegt, da nach mündlicher Aussage der Bundesnetzagentur derzeit keine freien Frequenzen verfügbar seien. Da ein möglicher Standort aber weiterhin verfügbar ist, wurde ausführlich über Alternativen diskutiert.

So endete der offizielle Teil des Februar OV Abends in gemütlicher Runde bei netten Gesprächen rund um „unser“ Thema.

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Ausbildungsfunkbetrieb bei R07

… das heißt „Arbeit“ für die Mentoren Heinrich/DH3JH und Frank/DC8EV. Bereits zu dritten Mal war Thomas K. aus Wuppertal zu Gast bei DC8EV und hat bewiesen, dass er nun keine Scheu mehr vor dem Mikrofon hat. Fast schon routiniert absolvierte er einige QSOs auf dem 2m-Band. Im Anschluss war noch Zeit, offene Fragen zu besprechen und erste „Hörerlebnisse“ auf Kurzwelle zu erleben. Beim nächsten praktischen Teil will Thomas dann auch versuchen, auf KW richtig große Distanzen zu überbrücken. Oder bei Heinrich z.B. tiefer in die digitale Technik zu blicken…. Amateurfunk hat ja sehr vieles zu bieten…. Thomas freut sich schon jetzt auf die Prüfung.

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