Ankündigung 4. virtueller OV Abend am 14. April 2021

Hallo Ihr Lieben,

es ist wieder soweit. Der 2. Mittwoch in diesem Monat naht und daher lade ich Euch alle ein, am R07-OV-Abend teilzunehmen.

Da uns CORONA weiterhin fest im Griff hat, treffen wir uns wieder „virtuell“ mittels bewährter ZOOM-Videokonferenz.

Das Mitmachen ist recht einfach. Bitte den nachfolgenden Link anklicken und schon kann’s losgehen.

https://us02web.zoom.us/j/271596917?pwd=V1MwSVRZSUFpNHdhT0MxKzM4NjZYdz09

Meeting-ID: 271 596 917 / Kenncode: (Gibt es wie immer bei DC8EV)

Falls vorab technische Hilfestellung gewünscht ist, bitte einfach anrufen. Heinrich und ich stehen gerne zur Verfügung.

Wir starten am Mittwoch (14.04.21) wieder um 20:15 Uhr MESZ.

Wie bei einem „normalen“ Treffen sind auch hier Gäste, Freunde und Interessenten herzlich willkommen. Die, die mir bekannt sind, haben diese Nachricht per mail erhalten. Macht gerne mit.

Bis dann, wir hören (und sehen) uns am Mittwoch.

Grüße / 73 aus der Senderstadt Langenberg/Rhld. (JO31NI)

Frank, DC8EV

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60 Jahre bemannte Raumfahrt

Quelle: tagesschau.de

Am 12. April 1961, also vor 60 Jahren, begann die Ära der bemannten Raumfahrt mit einem Meilenstein der Pionierarbeit: Um 0607 UTC startete der russische Kosmonaut Juri Gagarin [Wikipedia] an Bord des Raumschiffs Wostok-1 als erster Mensch ins Weltall. 108 Minuten verblieb Gagarin für eine vollständige Erdumrundung im Weltraum.

Wenig später, am 5. Mai 1961, folgte der NASA-Astronaut Alan Shepard [Wikipedia] als zweiter Mensch im Weltraum. Die erste Erdumkreisung stellte in der Zeit des Kalten Krieges einen weiteren großen Prestigeerfolg der sowjetischen Raumfahrt dar, nachdem bereits am 4. Oktober 1957 mit Sputnik der erste künstliche Erdsatellit in die Erdumlaufbahn geschossen worden war. Dieser sendete 21 Tage lang Funksignale mit 1 W Sendeleistung auf 20,005 MHz und 40,002 MHz.

Nachtrag: Die 125-minütige Reportage „Kosmonaut Nr. 1: Juri Gagarin – Triumph und Tragödie “ lief am Sonntag, 11. April, ab 23.35 Uhr im MDR-Fernsehen. Die Sendung ist weiterhin in der ARD-Mediathek verfügbar.

Quelle: funkamateur.de (Tnx Info DJ2EV)

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Kann man mit WSPR-Daten das Wrack von MH370 finden?

Foto: Abflug von Malaysia Airlines Boeing 777-200ER (9M-MRO) am Flughafen Roissy-Charles de Gaulle in Frankreich, Wikipedia, Laurent ERRERA, CC BY-SA 2.0)

Es ist ein Mysterium der jüngeren Luftfahrt-Geschichte: Am 8. März 2014 verschwand Flug MH370 um 1:21 Uhr Ortszeit aus der Überwachung der Flugverkehrskontrolle des Flughafens von Subang (Kuala Lumpur, Malaysia). Könnte nun die Auswertung von WSPR-Daten den Bereich der vermuteten Absturzstelle erhärten?

In einem Bericht schlägt Richard Godfrey vor, dass Daten aus dem WSPR-Netzwerk Hinweise auf den Standort des vermissten Malaysian Airlines Fluges MH370 liefern könnten. In einem Artikel auf der Webseite von Airline Ratings heißt es: „Weak Signal Propagation ist eine faszinierende Technologie auf Basis eines digitalen Funkkommunikationsprotokolls. Sie erweist sich als ein neues Werkzeug, um den Standort von MH370 zu bestätigen, der vor etwas mehr als sieben Jahren mit 239 Menschen an Bord verschwand. Einfach ausgedrückt: Stellen Sie sich vor, Sie müssten über eine Prärie wandern und alle zwei Minuten gäbe es einen Haufen Stolperdrähte, die Sie nicht sehen können und die einen Alarm auslösen. Oder anders ausgedrückt: Stellen Sie sich vor, Sie brechen in eine Hochsicherheitsbank ein, Um den Tresorraum zu erreichen, müssen Sie einen Raum voller Laserstrahlen durchqueren, die Sie nicht sehen können und jede Unterbrechung eines Laserstrahls würde einen Alarm auslösen. Nun, das ist es, was Flugzeuge tun – sie reflektieren unsichtbare Radiowellen. Richard Godfrey, einer der führenden Experten bei der Jagd nach MH370, hat gerade eine neue Studie abgeschlossen, die herausfindet, dass MH370 eine Reihe von Funkübertragungsdetektionen ausgelöst hat, die bestätigen, dass es sich an der Stelle befindet, die Satellitenstudien und Driftmodellierung nahegelegt haben.“ Darüber berichtet das britische Nachrichtenportal Southgate mit Verweis auf die ganze Geschichte unter dem Link https://www.airlineratings.com/news/mh370-set-off-radio-tripwires-confirming-location-says-new-report/.

Dr. Robert Westphal, DJ4FF, hat zu diesem Thema den Vortrag „Geocaching in der Ionosphäre“ auf dem HamSCI Workshop gehalten. Darin gibt er einen Überblick über die Nutzung des Weak Signal Propagation Reporting Network (WSPRNet) bei der Suche nach MH370. Die Folien können heruntergeladen werden von https://dropbox.com/s/weu4h7154lqtt62/Geocaching%20in%20the%20Ionosphere.pdf.

Flug MH370 mit der Registrierung 9M-MRO war auf dem Weg von Kuala Lumpur nach Peking (China) – dort war er allerdings nie angekommen. Seit dem Kontaktabbruch gelten 227 Passagiere, 12 Besatzungsmitglieder mitsamt dem Flugzeug als vermisst. Unfallermittler stehen vor einem Rätsel, mehrere Suchmissionen verliefen bis heute erfolglos. Dies auch vor dem Hintergrund, als dass die Piloten offenbar schon frühzeitig den ADSB-Transponder abgeschaltet hatten. Nur die Triebwerke sendeten noch lange Zeit so genannte „Pings“, kurze Telemetriesendungen, die über Satelliten empfangen wurden. Anhand dieser Daten und die theoretische Abdeckung der Empfangsgebiete der Satelliten vermutet man, dass die Maschine noch Stunden in Richtung Indischer Ozean weitergeflogen war, bis der Kerosinvorrat aufgebraucht war. Die ausführlichen Ereignisse und Recherchen fasst ein Artikel in der Wikipedia unter https://de.wikipedia.org/wiki/Malaysia-Airlines-Flug_370 zusammen.

Quelle: darc.de

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Neu: YOTA Contest 2021

Die Jugend-Arbeitsgruppe der IARU-Region 1 hat in den vergangenen Monaten hart gearbeitet, um ein neues Projekt für die Amateurfunkgemeinschaft zu etablieren. „Jeder kann mitmachen, es findet dreimal im Jahr statt und dauert nur zwölf Stunden. Ziel ist es, die Aktivität der Jugendlichen am Funkgerät zu erhöhen, den Ruf des YOTA-Programms zu stärken und die Unterstützung für Jugendliche auf der ganzen Welt zu demonstrieren“, fasst es Philipp Springer, DK6SP, Vorsitzender der Jugendarbeitsgruppe der IARU-Region 1 zusammen.

Die diesjährigen Veranstaltungen finden an den Samstagen 22. Mai (0800–1959 UTC), 17. Juli (1000–2159 UTC) und 30. Dezember (1200–2359 UTC) statt. Es wurden acht verschiedene Kategorien implementiert, die auch spezielle Kategorien nur für Jugendliche (≤25 Jahre alt) enthalten. Der Wettbewerb wird auf den Bändern 80 m, 40 m, 20 m, 15 m und 10 m in den Betriebsarten CW und SSB ausgetragen. Ausgetauscht wird das Alter der teilnehmenden Operator. Unterschiedliche Altersstufen dienen auch als Multiplikatoren während des Contests. Kontakte zwischen dem eigenen Kontinent zählen 1 Punkt, DX zählt 3 Punkte. Die meisten Punkte werden dadurch erreicht, Jugendliche zu arbeiten. Je jünger der Operator, desto mehr Punkte erhält man für das QSO.

„Wir, die IARU R1 Youth WG, freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit dem ungarischen Amateurfunkverband MRASZ. Sie stellt den Contest-Log-Roboter und viele andere Dinge rund um diese Veranstaltung zur Verfügung“, erklärt DK6SP. Das Contestkomitee besteht aus dem IARU R1 Youth WG Chair Philipp, DK6SP, und Vice Chair Markus, DL8GM. Csaba, HA6PX, und Tomi, HA8RT, vervollständigen das Gremium. Nach Abschluss der Auswertung der eingegangenen Logs werden die verschiedenen Kategoriesieger mit einer YOTA Contest-Plakette ausgezeichnet. Die vollständigen Regeln finden Sie auf https://ham-yota.com/contest sowie den Log-Upload unter https://contest.ham-yota.com. Bei Fragen können Sie sich direkt an das YOTA Contest Committee unter contest(at)ham-yota.com wenden.

Quelle: darc.de, Übersetzung aus https://www.iaru-r1.org/2021/new-yota-contest-2021/

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Montag: Erinnerung an Radio Andorra auf 6180 kHz

Hitparade von 1981 am 12. April 2021 auf Kurzwelle

Am 10. April 1981 musste Radio Andorra seine Sendungen auf Mittel- und Kurzwelle einstellen und eine bereits für den 12. April jenes Jahres vorbereitete Hitparade konnte nicht mehr ausgestrahlt werden. 40 Jahre später wird dies am morgigen Montag, den 12. April 2021, nachgeholt: ab 1700 UTC, entsprechend 19 Uhr MESZ, auf der Kurzwelle 6180 kHz. Sendeschluss ist um 2000 UTC oder 2100 UTC.

Initiator dieser Sendeaktion ist Christian Milling. Der fertige Sendeplan für die Hitparade von 1981 hatte die Zeit in einer Schublade überdauert und nun sollte die damals ausgefallene Sendung nachgeholt werden. Milling bat ehemalige Mitarbeiter von Radio Andorra um Unterstützung bei der Produktion des Programms. Hinzu kommen Anekdoten von früheren Sprecherinnen und Sprechern der Station sowie Original-Jingles aus den 1980er-Jahren.

Die Ausstrahlung erfolgt über einen angemieteten 125-kW-Kurzwellensender in Mossbrunn, Österreich. Außerdem ist das Musikprogramm online zu hören.

Quelle: funkamateur.de (Info Milling Broadcast Services Red. FA/-joi)

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Radio SE-TA 2: Wiederholung der Sendung auf „richtiger“ Frequenz

Das Programm von Radio SE-TA 2, das am vergangenen Samstag, dem 3. April, auf der falschen Frequenz 6165 kHz ausgestrahlt worden war, wird am kommenden Wochenende wiederholt.

Neuer Termin: Samstag, 10. April, ab 1000 UTC auf 6095 kHz vom Standort Nauen

Grund für die Panne sei das Versagen eines Kontrollsystems der Frequenzüberwachung gewesen.
Die nächste planmäßige Sendung via Nauen gibt es dann wieder am 3. Juli. Der eigene Sender in Hartenstein bleibt dagegen nach Auskunft des Verantwortlichen Christoph „vorerst“ abgeschaltet. Trotz einer bestehenden Lizenz habe die Sächsische Landesmedienanstalt es untersagt, von diesem Standort aus zu senden. Bemühungen um einen Kompromiss seien im Gange.

Quelle: funkamateur.de (Hans Weber)

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Funkbetrieb zu 50 Jahre AGCW-DL e.V.

Die Arbeitsgemeinschaft Telegrafie (AGCW) begeht in diesem Jahr ihr 50-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass wird im Gründungsmonat Mai ein Aktivitätswettbewerb auf den Amateurfunkbändern in CW veranstaltet. Alle Funkamateure sind dazu herzlich eingeladen, sich vom 1. bis 31. Mai aktiv zu beteiligen. Neben den Sonderstationen DR5ØAGCW und DP5ØAGCW mit dem Sonder-DOK AGCW50 werden auch SN5ØAGCW, PA5ØAGCW, CR5ØAGCW, YL5ØAGCW und OE5ØAGCW vertreten sein.

Alle Teilnehmer erhalten eine Urkunde und die jeweils Bestplatzierten werden mit besonderen Auszeichnungen belohnt. Ausschreibungen und weitere Informationen auf der Webseite https://www.agcw.de. Darüber berichtet Joachim Hertterich, DL1LAF.

Quelle: darc.de

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5G-Backbone-Versuche über 100 GHz

Quelle: Deutsche Telekom

In einem gemeinsamen Feldversuch realisierten Ericsson, der griechische Netzbetreiber Cosmote und Telekom erstmals erfolgreich eine drahtlose Richtfunkverbindung im W-Band über eine Reichweite von 1,5 km. Damit ist der Nachweis erbracht, dass sich Frequenzbänder jenseits von 100 GHz, wie das W-Band, für Mobilfunk-Transportnetze (Backbone, vergleichbar den Interlinks im Amateurfunk) eignen. Bei diesem Versuch wurden sehr hohe Datenmengen (mehrere Gigabyte) über das 5G-Netz verschickt. Die Tests wurden im Mobile Backhaul Service Center der Deutschen Telekom bei Cosmote in Athen durchgeführt.

Mit der zukünftigen Nutzung höherer Frequenzen, wie 26 GHz bei 5G, lassen sich hochleistungsfähige Transportnetze errichten, denn nicht nur zwischen Smartphone und der Antenne der Basisstation werden immer größere Datenmengen transportiert. Auch das dahinter gelegene Transportnetz (engl.: backhaul oder backbone) muss diese steigenden Kapazitätsanforderungen bewältigen. Für Gebiete, die nicht über Glasfaser angeschlossen werden können, erfolgt die Anbindung über Richtfunk. Dieser nutzt zurzeit Frequenzbänder von 4 GHz bis 80 GHz, um die hohen Breitband-Anforderungen von 5G zu unterstützen.

Der Versuchsaufbau bei Cosmote bestand aus zwei parallelen Richtfunkstrecken. Eine diente der Übertragung im E-Band (70/80 GHz), die zweite diente einer Übertragung im W-Band (92 GHz bis 114 GHz). Beim Versuch wurden Übertragungsgeschwindigkeiten von 5,7 GBit/s über die je 1,5 km langen Teilstrecken gemessen, bei einer auf 1 km verkürzten Distanz sogar mehr als 10 GBit/s.

Dieser Test hat gezeigt, dass das W-Band eine vergleichbare Leistung wie das E-Band erbringen kann. Letzteres ist derzeit das einzige Frequenzband, das für drahtlose Transportnetz-Kapazitäten im Bereich von 10 GBit/s für 4G und 5G verwendet wird. Mit dem W-Band steht dann technisch zusätzliches Spektrum zur Verfügung, das die Anforderungen für Hochgeschwindigkeits-Richtfunk erfüllt. Bereits vor zwei Jahren hatte man zum ersten Mal mehr als 100 GBit/s über 1 km Entfernung im Millimeter-Spektrum übertragen.

Quelle: funkamateur.de (DL2MCD nach PI)

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Am 18. April funkt die Welt: FUNK.TAG on the air und Weltamateurfunktag

Aufgrund der anhaltenden Pandemielage musste der DARC e.V. den 5. FUNK.TAG in den Messehallen Kassel auch für das Jahr 2021 absagen. Daher bietet das Referat Conteste unter der Leitung von Paul Schimanski, DF4ZL, zum zweiten Mal einen FUNK.TAG on the air an. „Wir hätten uns sehr über ein Wiedersehen in Kassel gefreut. Der FUNK.TAG ist ein Highlight im Veranstaltungsjahr“, so Stephanie C. Heine, DO7PR. Wie in vielen anderen Bereichen hat sich der DARC aber mit der Situation arrangiert und die passende Alternative gefunden.

Im vergangenen Jahr haben zum FUNK.TAG on the air über 400 Stationen geloggt. Auch 2021 wird die Erlebnismesse auf die Frequenzen verlegt. Die Ausschreibungsbedingungen für den FUNK.TAG on the air finden Sie in der Aprilausgabe der CQ DL auf Seite 69. Parallel dazu findet am 18. April der Weltamateurfunktag statt. Das Motto lautet treffend „Amateur Radio: Home but Never Alone“, also „Amateurfunk: Zuhause, aber nie allein“. Das Motto symbolisiert das große Potenzial für soziale Kontakte, das der Amateurfunk in dieser Phase der physischen Isolation bietet. „Dieses Thema gibt unseren Mitgliedsverbänden die Möglichkeit, der Öffentlichkeit aussagekräftige Botschaften über die Werte der weltweiten Amateurfunkgemeinschaft zu vermitteln“, so IARU-Sekretär David Sumner, K1ZZ. Weltweit finden verschiedene Funk-Aktivitäten statt. Weitere Informationen zum Weltamateurfunktag sowie Info- und Werbematerialien zum Download hat die IARU auf ihrer Webseite veröffentlicht: https://www.iaru.org/on-the-air/world-amateur-radio-day. Die IARU bittet darum, dass jeder Teilnehmer an diesem Tag seine Aktivität in den sozialen Medien mit dem Hashtag „#WorldAmateurRadioDay“ und auch unter Verwendung von „@iarur1“ bewirbt. Für die Öffentlichkeitsarbeit der DARC-Ortsverbände bietet der DARC eine entsprechende Vorlage für eine Pressemitteilung an: https://www.darc.de/presse/downloads.

Quelle: darc.de

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25 Jahre GDXF

Die German DX Foundation (GDXF) wurde vor 25 Jahren in 1996 gegründet um Kurzwellen-DX-Aktivitäten in seltene Gebiete weltweit zu unterstützen. Diese Unterstützung wird über finanzielle oder personelle, instrumentale und logistische Hilfen realisiert. Derzeit sind ca. 1000 DX-Enthusiasten aus mehreren Ländern in der Mitgliederliste verzeichnet. Anlässlich der Gründung vor 25 Jahren wird vom 1.5. bis 31.7.21 das Sonderrufzeichen DL25GDXF aktiviert, der Sonder-DOK 25GXF ist dafür beantragt.

Die GDXF ist außerdem seit dem 1.2.21 Inhaber des Rufzeichens DFØGDX, mit dem Sonder-DOK GDXF. Die Teilnahme beider Stationen bei den DOK-Börsen ist vorgesehen. Aus Anlass des 25. Jahrestages wird ein kostenloses PDF-Diplom zum Selbstausdrucken in den drei Klassen Basic, Classic und Trophy herausgegeben. Jede Klasse enthält ein Design mit vier unterschiedlichen Bildern von erfolgreichen DXpeditionen. Es zählen dafür Verbindungen mit GDXF-Mitgliedern. Jedes QSO auf jedem Band 160 bis 6 m (einschließlich 60 m) in jeder Hauptsendeart CW, Phone oder Digital mit einem GDXF-Mitglied zählt 10 Punkte und die QSOs mit den Stationen DL25GDXF und DFØGDX zählen je 20 Punkte. Ein QSO mit DL25GDXF oder DFØGDX ist obligatorisch. Ausführlichere Informationen zu den Diplomklassen und der Beantragung, ein Excel-Arbeitsblatt für den Logbuchauszug und die aktuelle Mitgliederliste sind auf https://gdxf.de durch einfache Navigation schnell verfügbar.

Quelle: darc.de (Lutz Elsner, DL7UG)

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